“Wo ist der Computer?” – Apple präsentiert dritte iMac-Generation

Flach und elegant. So kommt der neue iMac von Apple daher. Der gesamte Computer steckt hinter dem LCD. Apple reklamiert für sich, den flachsten PC der Welt auf den Markt gebracht zu haben.

1998 hat Apple Computer mit der Einführung des bunten iMac den Designtrend für die gesamte Branche gesetzt. Vier Jahre später löste die zweite iMac-Generation in der Form einer überdimensionalen weißen Schreibtischlampe den “Knuddel-iMac” ab. Und nun will Apple mit der dritten-Auflage des iMacs erneut Design- und Computergeschichte machen. Auf der Apple Expo in Paris stellte der kalifornische Computerhersteller seinen neuen iMac G5 vor, der erstmals mit dem neuen PowerPC-Prozessor von IBM arbeitet.
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Newsmap visualisiert Google News

Ein neuartiger Blick auf die aktuellen Nachrichten des Tages: Newsmap greift sich bei Google News die aktuellen Schlagzeilen ab und erzeugt dann eine visuelle Nachrichten-Landkarte.

Die deutsche Variante von Google News wertet inzwischen rund 700 deutschsprachige Nachrichtenquellen aus, bei Google.com sind es sogar über 4500. Dabei werden identische Nachrichtenthemen von den Google-Computern geclustert und automatisch nach Relevanz (Anzahl der Fundstellen, Bedeutung der Quellen) sortiert.

Newsmap arbeitet nun mit einer so genannten Treemap. Das ist ein Visualisierungs-Algorithmus, der die Dimension von großen Informationsmengen auf einen Blick aufzeigen kann. Newsmap ist eine Variante der in Java geschriebenen Börsenapplikation Map of the Market, bei der Kunden von Smart Money das Börsengeschehen auf einen Blick erfassen und weitere Informationen mit “Finden per Klick” erhalten können.

(Danke an Gerd Kamp für den Hinweis)

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Überholen ohne einzuholen – Microsofts Windows Media Player 10 nur ein iTunes-Klone?

Microsoft wird voraussichtlich in dieser Woche seinen neuen Windows Media Player 10 veröffentlichen. Eine Beta-Version des Players, die im Juli einigen Finanzanlysten vorgestellt wurde, soll nach Angaben von Teilnehmern der Runde wie ein Klone von Apples Player iTunes ausgesehen haben. 

Yusuf Mehdi, Corporate Vice President der MSN-Devision bei Microsoft mangelt es aber dennoch nicht an Selbstbewusstsein. Er sagte den Analysten, Microsoft verbessere die Arbeit von Apple ohne sie zu kopieren: “Wir werden vor allem unterschiedliche Player unterstützen”, sagte Mehdi den Teilnehmern der Goldman Sachs Internet-Konferenz.

“Ich glaube, dass der iPod ein großartiges Produkt ist, aber es gibt eine Menge Chancen (für andere). Nur vier Prozent der US-Haushalte besitzen einen iPod, bei allem Erfolg den (Apple) erzielt hat. Es gibt aber auch zahlreiche andere großartige Geräte, die auf den Markt kommen werden. Ich persönlich habe einige Zeit mit etlichen Hardwareherstellern verbracht, die ihre Produkte auf den Markt bringen, wenn wir unseren Service starten. Diese werden im ‘Look and Feel’ so gut sein wie der iPod. Und sie werden ohne Zweifel ein wenig weniger kostspielig sein. Unser Ansatz ist, dass man mit dem MSN-Musikservice eine Anzahl von unterschiedlichen Devices nutzen kann und nicht nur ein Gerät von Apple.”

Details findet man hier: MercuryNews.com | Microsoft to join battle of the beats with music store

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Bringt Apple einen iPad?

Zwei Wochen vor der Apple Expo in Paris schießen die Spekulationen über neue Apple-Produkte ins Kraut. Dabei geht es nicht nur um den Nachfolger des derzeitigen iMacs (im Design einer überdimensionalen Schreibtischlampe), sondern auch um eine mögliche Premiere eines Tablet-Rechners.

ThinkSecret macht sich Gedanken darüber, wie die neuen 17- und 20-Zoll-iMacs aussehen könnten. Viel interessanter ist aber der Beitrag von Robert Cringely, der bei PBS schlüssig darlegt, warum ein Tablet-PC die Apple-Produktpalette sinnvoll ergänzen könnte. Dazu passt ins Bild, dass The Register berichtet, dass Apple ein Europäisches Design Trademark für einen “Handheld Computer” registriert habe. Vor diesem Hintergrund verweisen die Apple-Spekulanten auf einen bericht der E-Week aus 2003, wonach der Prototyp eines Tablet Apple Entwicklern vorgestellt wurde.

Klar ist, dass Apple selbst die Airport Express-Lösung zum drahtlosen Streamen von Musik vom Mac auf eine Stereoanlage nicht als optimal betrachtet, da die Music nur vom Computer (im entfernten Arbeitszimmer) aus gesteuert werden kann. Ein iPad mit Airport/Airtunes und den iLife-Programmen könnte der nächste wichtige Schritt in ein komplettes drahtloses Multimedia-Szenario für das “Digital Life” sein.

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“Don’t be evil”: Die Google-Gründer im umstrittenen Playboy-Interview

Google LogoDieses Interview könnte den Gründern von Google, Sergey Brin und Larry Page, noch einigen Ãrger bereiten. Im Playboy schwadronierten die beiden über das Firmenmotto “Don’t be evil” und die Produktpolitik von Google.

Nun ermittelt die US-Börsenaufsicht SEC gegen den Börsenaspiranten wegen eines möglichen Verstoßes gegen die vor einem Börsengang geltende Schweigepflicht. Page und Brin hatten im April (rund eine Woche, bevor das Unternehmen die Unterlagen bei der Behörde eingereicht hatte) dem Magazin das Interview gegeben, das in der September-Ausgabe des Magazins in den USA veröffentlicht wurde.

Lesenswert ist es allemal. Hier steht der Wortlaut des Interviews:

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Die Zeit ist reif …

… für einen Centrino-Laptop, der ohne vorinstalliertes Windows bestellt werden kann. Als erster Marken-Hersteller bietet Hewlett-Packard seinen Kunden die Möglichkeit, beim neuen HP Compaq Business Notebook nx5000 zwischen Windows XP (Home oder Professional) und SUSE Linux HP Edition 9.1 auszuwählen.

HP Compaq nx5000Auf der HP-Website kann man bislang zwar nur die Windows-Varianten ordern, aber demnächst soll auch das Penguin-Notebook (in den USA) online vertrieben werden. James Governor, Chef-Analyst at RedMonk, begrüßte die HP-Offerte. Wenn Linux bereits vorinstalliert ausgeliefert werde, könnten sich die User die Fummelei mit der Installation eines neuen Betriebssystems sparen. “Wenn HP das macht, wird es für die anderen Hersteller ziemlich schwer, diesem Trend nicht zu folgen.”

Mal sehen, wie viel Rabatt HP für die entfallene OEM-Windows-Lizenz gewährt. Die Windows-Laptops sind ab 1199 Dollar (netto) zu haben.

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