Windows-Sicherheitslücken weisen PC-User auf Alternativen hin

imageDie Sicherheitslücken in Windows, die durch immer neue Wellen von Computer-Viren und -Würmer offen gelegt werden, nerven die PC-User inzwischen so sehr, dass sich manche nach Alternativen umschauen. Während Privatanwender ohne größere Probleme auf einen Mac umsteigen können, tun sich aber kommerzielle IT-Manager mit einem Umstieg schwer. 

Für Unternehmen die bereits heftig in Softwaresysteme von Microsoft investiert haben, komme der Umstieg kaum in Frage. Die Kosten für den Umstieg auf den Mac “sind hoch und stellen für jeden IT-Chef eine potezielle Karriere-Gefahr dar”, zitiert Kolumnist Kevin Maney von der USA-Today den Analysten Peter Kastner von der Consulting-Firma Vericours. “Es hat noch niemand seinen Job verloren, wenn er bei Windows geblieben ist.”

Vielleicht muss Apple da noch etwas Überzeugungsarbeit leisten?

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WSJ: “Neuer iMac G5 elegant, kraftvoll und überraschend günstig”

imageWalt Mossberg, der angesehene Gadget-Papst des Wall Street Journal, verteilt in seiner jüngsten Kolumne “Personal Technology” gute Noten für den neuen iMac G5. Noch nie habe er mit so einem eleganten Rechner gearbeitet, der aber nicht nur schön sei, sondern auch schnell, kraftvoll, virenfrei und überraschend günstig.

Personal Technology

By Walt Mossberg

Apple’s Latest iMac Is Elegant, Powerful, Surprisingly Affordable


” title=”WSJ, 23. September 2004″>WSJ, 23. September 2004

I am writing these words on the most elegant desktop computer I’ve ever used, a computer that is not only uncommonly beautiful but fast and powerful, virus-free and surprisingly affordable.

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Sony unterstützt künftig auch MP3

Der japanische Elektronikriese Sony wird künftig auch MP3 als Dateiformat bei seinen mobilen Musikplayern unterstützen. Mit diesen radikalen Strategiewechsel versucht Sony sich im Wettbewerb mit Apple Computer neu aufzustellen. 

Bislang hat Sony bei seinen Mobilplayern konsequent auf sein Hausformat ATRAC (Adaptive Transform Acoustic Coding) gesetzt. Bevor Audio-Dateien (WAV, MP3 oder anderes) auf einen Minidisk- oder Flash-Player von Sony gelangte, mußten sie zunächst mit einer klobigen Software in ATRAC konvertiert werden. Schon mit der Präsentation des “iPod-Killers” Sony NW HD1, der wie Apple iPod mit einer Festplatte arbeitet, zeichnete siche sich eine Aufweichung dieser harten Anti-MP3-Line ab, denn der NW HD1 unterstützt MP3. Nach verschiedenen Medienberichten will Sony die Umkehr nun umfassend vollziehen.
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iMac-Zwilling aus Korea

Der koreanische PC-Herstellers Lluon zeigt im Technology Showcase auf dem Intel Developer Forum in San Francisco einen All-in-One-PC, der auf den ersten Blick wie ein Zwillingsbruder des neuen iMac aussieht. Der “Lluon All in One” ist kein einfacher iMac-Clone, da er schon deutlich vor dem Apple-Rechner auf den Markt kam. Der PC aus Korea wurde wie der neue iMac mit einem 17-Zoll-Flatscreen-Monitor ausgestattet und verfügt nach Angaben des Herstellers über eine neue Kühlungstechnik, die die flüsterleise Maschine wohnzimmertauglich machen soll.

An der üppigen Ausstattung des koreanischen Design-Rechners könnte sich auch Apple orientieren: Im Innern des Lluon All in One steckt ein Intel Pentium 4 Prozessor 3.0EGHz (1MB Cache), 512MB DDR400 Hauptspeicher, eine 120GB große Festplatte, ein 10/100-Ethernet-Anschluss – und aber auch eine TV-Karte, eine Web-Cam sowie ein 7-in-1-Kartenleser. WLan und eine drahtlose Maus sowie Tastatur gibt es wie bei Apple als Zubehöroption. Während beim neuen iMac die gesamten Innereien des Rechners hinter dem LC-Display stecken, haben die Koreaner ihrem Computer einen größeren Standfuß verpasst, in dem etwa die externen Anschlüsse angebracht sind.

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Gadgets auf dem Intel Developer Forum

Computerchips werden künftig über mehrere Kerne verfügen. Und das Internet soll mit einem neuen Layer auf Trab gebracht werden. Das sind die wichtigsten Botschaften vom Intel Developer Forum Fall 2004 in San Francisco. Auf dem IDF gab es aber auch eine Menge netter Gadgets zu sehen.

Im Technology Showcase des IDF wurde mehrere Lösungen ausgestellt, mit denen man Musik vom PC oder Mac quer durch die Wohnung (drahtlos oder drahtgebunden) streamen kann. Der HomePod von Macsense erinnert nicht nur dem Namen nach an den iPod, sondern orientiert sich auch optisch ganz an den Kassenschlager von Apple. Der Network Audio Player läuft unter GLOO, einem in Java programmierten Multimedia-Verteilsystem, das von GlooLabs entwickelt wurde. Der MP-100 HomePod empfängt Dateien in den Formaten MP3, WAV und AAC von einem Windows PC, Macintosh oder Linux-Rechner und ist nach Angaben von Macsense kompatibel mit Apples iTunes-Software, aber auch der MusicMatch Jukebox oder Nullsofts WinAmp. In den USA kostet der HomePod 159 Dollar bei Amazon.com.
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Mein Auto versteht mich

Honda will als erster Autohersteller der Welt seinen Autos das Hören beibringen. Zusammen mit IBM arbeitet der japanische Autoriese an einer Spracherkennungs-Technologie für die Modelle Acura RL und Odyssey, die im Herbst 2005 in den USA auf den Markt kommen sollen. 

Das Auto soll 700 unterschiedliche Sprachbefehle verstehen können. Das kommende Jahr wollen Honda und IBM noch für intensive Tests nutzen. “Wir wollen nicht dafür dafür verantwortlich sein, dass Sie an den Straßenrand fahren müssen, um den Wagen neu zu starten und den Computer zu rebooten”, sagte Barbara Britt, Program Director bei IBM Wired. Wired News: Finally, a Car That Talks Back

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