Die Sicherheitslücken in Windows, die durch immer neue Wellen von Computer-Viren und -Würmer offen gelegt werden, nerven die PC-User inzwischen so sehr, dass sich manche nach Alternativen umschauen. Während Privatanwender ohne größere Probleme auf einen Mac umsteigen können, tun sich aber kommerzielle IT-Manager mit einem Umstieg schwer.
Für Unternehmen die bereits heftig in Softwaresysteme von Microsoft investiert haben, komme der Umstieg kaum in Frage. Die Kosten für den Umstieg auf den Mac “sind hoch und stellen für jeden IT-Chef eine potezielle Karriere-Gefahr dar”, zitiert Kolumnist Kevin Maney von der USA-Today den Analysten Peter Kastner von der Consulting-Firma Vericours. “Es hat noch niemand seinen Job verloren, wenn er bei Windows geblieben ist.”
Vielleicht muss Apple da noch etwas Überzeugungsarbeit leisten?
Walt Mossberg, der angesehene Gadget-Papst des Wall Street Journal, verteilt in seiner jüngsten Kolumne “Personal Technology” gute Noten für den neuen iMac G5. Noch nie habe er mit so einem eleganten Rechner gearbeitet, der aber nicht nur schön sei, sondern auch schnell, kraftvoll, virenfrei und überraschend günstig.

