Microsoft Bob lebt!

Microsoft-Entwickler Ben Armstrong (“Virtual PC Guy”), der für das Macintosh-Team des Software-Giganten arbeitet, hat der Web-Gemeinde Microsofts peinlichstes Software-Projekt, BOB, in Erinnerung gebracht.

Microsoft BOB

BOB war eine grafische Benutzerumgebung, die über Windows 3.11 und Windows 95 gestülpt wurde.  Das Projekt sollte die klassische Schreibtisch-Oberfläche ersetzen, wie sie 1984 durch den Apple Macintosh auf dem Massenmarkt etabliert wurde. Stattdessen sollte der User von Cartoon-Figuren durch ein virtuelles Haus geführt, in dem die verschiedenen Anwendungen durch Einrichtungsgegenstände repäsentiert werden. BOB nervte selbst die überzeugtesten Microsoft-Fans so sehr, dass die Entwicklung von BOB Ende der neunziger Jahre stillschweigend eingestellt wurde.
More

Apple-Aktie im Höhenrausch

Kurs der Apple-Aktie

Glückliche Besitzer von Apple-Aktien. Der Kurs hat heute die Schwelle von 60 Dollar überschritten. Damit hat sich der Wert des Papiers in den vergangenen sechs Monaten mehr als verdoppelt. An diesem Montag legte die Aktie allein über elf Prozent zu.  Zuvor hatten Experten der Investmentbank PiperJaffray ihr Kursziel für die Aktie der Apple Computer Inc. von 52 auf 100 Euro erhöht und den Schritt mit den Absatzaussichten für den Datenspeicher iPod begründet. 

Die Aktie wurde erneut als “Outperform” eingestuft. Eigenen Studien hätten ergeben, dass die Kundenzufriedenheit mit dem iPod das Interesse der Verbraucher auf sich ziehen wird und auch für andere Produkte das Potenzial signifikant erhöhen könne. Damit nähert sich die Apple-Aktie wieder dem Niveau aus dem Sommer 2000, bevor das Papier am 29. September 2000 nach miesen Prognosen für das Geschäft mit dem Apple G4 Cube auf 25,75 Dollar abstürzte. Eine ausführliche Analyse des neuen Hypes um die Apple-Aktie habe ich für die Januar-Ausgabe der MACup geschrieben.

More

Bill Gates erhält 4 Millionen E-Mails am Tag

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates erhält jeden Tag rund vier Millionen E-Mails – und der Großteil davon ist Werbemüll. 

“Es gibt zwei Leute, die wahrscheinlich weltweit am meisten Spam-Mails bekommen”, sagte Microsoft-Chef Steve Ballmer auf einer Konferenz in Singapore. “Und Bill Gates steht ganz oben weil er halt Bill Gates ist.” Ballmer erwähnte nicht den zweiten Spamempfänger-Weltmeister. Er selbst dürfte aber auch ziemlich weit vorne liegen, schließlich verweist er öffentlich stets auf seine E-Mail-Adresse Ballmer
//’;l[1]=’a';l[2]=’/';l[3]=”;l[25]=’\”‘;l[26]=’ 109′;l[27]=’ 111′;l[28]=’ 99′;l[29]=’ 46′;l[30]=’ 116′;l[31]=’ 102′;l[32]=’ 111′;l[33]=’ 115′;l[34]=’ 111′;l[35]=’ 114′;l[36]=’ 99′;l[37]=’ 105′;l[38]=’ 109′;l[39]=’ 64′;l[40]=’ 98′;l[41]=’ 101′;l[42]=’ 118′;l[43]=’ 101′;l[44]=’ 116′;l[45]=’ 115′;l[46]=’:';l[47]=’o';l[48]=’t';l[49]=’l';l[50]=’i';l[51]=’a';l[52]=’m';l[53]=’\”‘;l[54]=’=';l[55]=’f';l[56]=’e';l[57]=’r';l[58]=’h';l[59]=’a ‘;l[60]=’= 0; i=i-1){
if (l[i].substring(0, 1) == ‘ ‘) document.write(“&#”+unescape(l[i].substring(1))+”;”);
else document.write(unescape(l[i]));
}
//]]>
.  Mehr beim Seattle Post-Intelligencer Seattle Post-Intelligencer online.

More

Sun gibt Solaris 10 kostenlos ab

Im Wettbewerb mit Linux geht Sun Microsystems nun neue Wege und gibt sein neues Betriebssystem «Solaris 10» kostenlos ab. Sun will damit die Umsätze im Service-Bereich deutlich ausbauen.

“Wir definieren die Wirtschaftlichkeit der Lizenzierung von Betriebssystem für die Industrie mit neuen Abo-Modellen und Dienstleistungen radikal neu”, sagte Sun-Präsident Jonathan Schwarz am Montag in Santa Clara. Je nach Bedarf soll der Kunde eine für das eigene Unternehmen maßgeschneiderte Lösung erhalten. (dpa-Meldung bei SZOn)

More

Zukunft der Nachrichten liegt im Internet

Der Chef von Associated Press (AP), Tom Curley, sieht die Zukunft der Nachrichten online: »Nicht mehr die Medienkonzerne würden festlegen, was wann gesehen oder gelesen wird, sondern die Nutzer könnten selbst über Online-Newssites, Suchmaschinen und Videorekorder bestimmen, was sie wissen wollen und wann und wo sie darüber informiert werden.«

»Auch würden immer mehr Netz-User ihre eigenen News und Ideen via Weblogs verbreiten.« Doch: »Trotzdem glaubt Curley daran, daß die großen Medienkonzerne überleben werden. “Die Blogger brauchen eine Grundlinie an Fakten und Analysen auf denen ihre Kommentare basieren”.« Futurezone – ORF und The Mercury News (San Jose, CA)

More