iPod mein Foto

Die coolen Werbespots und Plakate für den iPod heizen nicht nur den Absatz bei Apple an, sondern setzen auch Zeichen in der Werbelandschaft – und nicht nur dort. 

Immer häufiger sieht man nun Motive im Stil des Scherenschnitts der iPod-Werbung: Grell farbiger Hintergrund mit einer tanzenden Person als Silhouette im Vordergrund. Etliche geschickte Photoshop-Bastler haben in den vergangenen Monaten viel Zeit damit verbracht, Fotos von den Kindern, Partnern oder anderen lieben Menschen in eine iPod-Silhouette zu verwandeln. Wer weniger geschickt ist, kann diesen Service nun für knapp 20 Dollar einkaufen. Wer bei www.ipodmyphoto.com sein Foto über die Website hochlädt, erhält fünf Tage später sein eigenes iPod-Motiv per E-Mail zurück.

Übrigens: So sieht der iPod von Microsoft-Chef Steve Ballmer aus grin

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Das große iPod-Raten

Apple hat eine Klage gegen unbekannte Plaudertaschen eingereicht, die geheime Details von kommenden Produkteinführungen an die Öffentlichkeit verraten haben sollen. Dennoch ziehen die Spekulationen über neue iPod-Modelle immer weitere Kreise.

Auf den bekannten Gerüchte-Sites schreiben sich seit Tagen die Blogger die Finger wund, welche neuen Gadgets Steve Jobs auf der am 11. Januar 2005 auf der MacWorld Expo präsentieren wird. Favorit ist zum einen ein Handy-iPod, das auf der bereits angekündigten Kooperation zwischen Apple und Motorola beruhen soll. Andere gegen fest davon aus, dass Apple in San Francisco in den Markt der Flash-MP3-Player einsteigen wird, um das untere Preissegment abzudecken.

Siehe auch:

www.engadget.com

macnews.net.tc

Forbes Online

AppleInsider

Mr. Gadget wird direkt aus San Francisco berichten. Stay tuned…

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Das iPod-Zubehör für (betuchte) Audiophile

Wovon kann ein iPod-Fan träumen, wenn er bereits den neusten iPod besitzt? Wie wäre es mit dem Röhrenverstärker Concertino, der von Münchner High-End-Anbieter Goldster Audio produziert wird? Und echte Liebhaber werden sich auch nicht davon abschrecken lassen, dass das edle Teil € 3.200,- (inkl. 16% Mehrwertsteuer) kostet.

“Die Kombination aus Trioden- Röhrenverstärker und den darauf abgestimmten Lautsprechern harmoniert perfekt mit dem iPod”, verspricht Golster Audio. “Egal ob Sie ein klassisches Konzert oder Pop damit hören, durch den verzaubernden, plastischen Klang werden Sie alle Ihre Musikstücke in einer neuen Dimension erleben.” An Concertino können über einen zweiten Eingang auch ein traditionelle Audio-Geräte, wie zum Beispiel einen CD-Player, angescholssen werden. Dieser Eingang kann auch drahtlos mit AirPort Express angesteuert werden.
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Microsoft bekommt neues Dateisystem WinFS nicht in den Griff

Das neue Dateisystem WinFS sollte eigentlich einmal eines der herausragenden Merkmale der nächsten Windows-Generation Longhorn werden. Doch nachdem Microsoft bereits eingestanden hat, dass die erste Longhorn-Version ohne WinFS auskommen wird, soll nun der revolutionäre Umstieg auf das Datenbank-basierte System auch für die zweite Longhorn-Version, die Server-Variante, abgesagt werden.

Windows Server Chief Bob Muglia sagte in einem Interview mit dem US-Fachdienst news.com, dass WinFS nicht Bestandteil der Server-Version von Longhorn sein werde, die im Jahr 2007 ausgeliefert werden soll. Die Schwierigkeiten bei Microsoft, die Integration des als “intelligenten Dateisystems” vorab gelobten WinFS hinzubekommen, werden Linux, Mac OS X und anderen Unix-Systemen ein weitere Chance geben, gegenüber Microsoft zu punkten.

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Bei Google dürfen nur Computer News machen

Bei Google News dürfen auch in Zukunft nur Maschinen die Nachrichten zusammenstellen – auch wenn da manchmal merkwürdige Stories als Top-News erscheinen. Krishna Bharat, “Chief Scientist” für Google News lehnte in einem Interview mit dem US-Magazin Wired jegliche Gewichtung oder Filterung durch sachkundige Redakteure ab. 

“Google News ist nicht in dem Geschäft, bei dem Menschen darauf achten, wie die Republikaner bei einer bestimmten Suchanfrage erscheinen und wieviel Material über die Demokraten”, sagte Bharat. “Wenn man einmal damit anfängt, lädt man sich eine große Verantwortung auf.” Goggle erlaube lieber, dass bei Suchabfragen Material nach seiner tatsächlichen Verbreitung im Netz an die Oberfläche trete.

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Anti-Spam-Tool: Lycos hat Angst vor der eigenen Courage

Logo Make Love not Spam

Mit großem Tam-Tam hat Lycos Europe vor einer Woche seine Anti-Spam-Initiative “Make Love not Spam” angekündigt. Lycos-User sollten mit Hilfe eines Bildschirmschoners die Websites von Spammer mit HTTP-Requests bombadieren und bei den Spammern für ordentlich Traffic-Kosten sorgen. Nach einigen kritischen Reaktionen aus der Anti-Spam-Gemeinde, in denen die Lycos-Aktion mit Denial-of-Service-Attacken von Crackern verglichen wurden, hat Lycos nun kalte Füße bekommen. Der MLNS-Bildschirmschoner ist nicht länger verfügbar.

Auch diejenigen, die den Anti-Spam-Bildschirmschoner bereits installiert haben, können nicht mehr zuschauen, wie ihr Rechner die Webangebote von Spammern aus aller Welt aufruft. “Stay tuned” heißt es lapidar. Ein Lycos-Sprecher sagte ZD-Net Uk, der Dienst bleibe bis auf weiteres abgeschaltet, da noch “Management- und Hosting-Fragen” geklärt werden müssten. 100 000 Anwender hätten sich den Bildschirmschoner bereits heruntergeladen. Er könne nicht sagen, wann die Aktion weitergehe.

Zuvor hatte Lycos mit seiner Aktion heftige Reaktionen in der Anti-Spam-Gemeinde ausgelöst. “Man kann nicht in das Haus eines Diebes einbrechen, nur weil er in dein Haus eingebrochen ist”, sagte Steve Linford, Director von Spamhaus, einer Nonprofit-Antispam-Organisation. “Wir unterstützen oder emfehlen solche Aktivitäten nicht. Das Umleitun von Traffic ist Teil der Degeneration des Internets, die wir stoppen möchten.”

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