20 Jahre Microsoft Windows

Am 20. November 1985 lieferte Microsoft in den USA seine erste Version von Windows ab. 

“Was zum ersten Quartal 1984 für 23 verschiedene Computer ausgeliefert werden sollte, entwickelte sich so zu einem der ersten Programme, die als Vaporware bezeichnet wurden”, schreibt heise.de. Da lohnt doch ein Blick auf die Screenshots der ersten Windows-Version:

Windows 1.01 nach dem Start:

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Bubble, bubble

Hier fehlt eigentlich nur noch eine grüne Blase, dann hätten wir alle Google-Farben zusammen.

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Screenshot: popsci.com
Bunte Seifenblasen

Das passt ganz gut zu den aktuellen News: Der Kurs von Google hat am Donnerstag die 400-Dollar-Schwelle überwunden. Bei 179.123.000 ausgegebenen Aktien hat Google damit derzeit einen Marktwert von 112 Milliarden US-Dollar. Damit übertrifft der Suchmaschinenhersteller große Konzerne wie Coca-Cola, Cisco und Time Warner, zählt das Wall Street Journal auf. Die beiden Google-Gründer Sergej Brin und Larry Page haben es dank der rasanten Entwicklung in der Forbes-Liste der 400 reichsten US-Amerikaner kürzlich unter die Top20 geschafft. 
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Was zeigt Apple auf der MacWorld Expo? (1)

Noch 55 Tage bis zur MacWorld Expo in San Francisco – und schon überbieten sich die Experten mit Prognosen, was Steve Jobs im Moscone Center vorstellen wird:

“An Intel-based Mac Mini.”

Ben Reitzes, UBS Investment Reseach

“An Intel-based Mac Mini. The Mini is the most logical choice because it’s the least expensive and the least popular.”

Gene Munster, Piper Jaffray

“New iBooks. A lot of demonstrations.”

Andy Inahtko, Mac-Consultant und Autor

“An Intel-based Powerbook, or dual-core G4’s for laptops in the interim. A new 2, 4 or 6GB iPod shuffle. iLife 2006.”

Bob “Dr. Macintosh” LeVitus, Mac consultant and author

“I would say an Intel-based Mac Mini is the most reasonable assumption. The Mini is ripe for an update. But we’re all reading tea leaves here.”

Jason Snell, Redakteur Macworld Magazine

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Woran man die Trojaner-CDs von Sony BMG erkennt

Electronic Frontier Foundation (EFF), die wichtigste Nonprofit-Gruppe in den USA, die sich um die “digitalen” Bürgerrechte kümmert, erklärt hier im Detail, woran man die umstrittenen Trojaner-CDs von Sony BMG erkennt.

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Folgende CDs sind mit der XCP-Software verseucht:

  • Trey Anastasio, Shine (Columbia)
  • Celine Dion, On ne Change Pas (Epic)
  • Neil Diamond, 12 Songs (Columbia)
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    Sony BMG gibt Trojaner-Kopierschutz vorerst auf – und kapiert dennoch überhaupt nichts

    Der massive Protest der Öffentlichkeit hat Sony BMG dazu gezwungen, den umstrittenen Einsatz seines Trojaner-Kopierschutz “XCP” vorerst zu beenden. Und selbst das Department of Homeland Securtity (DHS) in den USA hat dazu beigetragen, Sony BMG sturmreif zu schießen.

    “Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass es Ihre Urheberrechte sind. Es ist aber nicht ihr Computer”, sagte Stewart Baker vom DHS, ohne ausdrücklich den Namen von Sony zu erwähnen. Aber jeder wusste, wer gemeint war.

    So richtig hat Sony BMG noch immer nicht verstanden, warum sich alle Welt über den Rootkit-Kopierschutz aufregt. So beharrt das Label zum Beispiel darauf, auf seinen CDs weiterhin die Variante mit Sunncomms MediaMax-Kopierschutz für Apple Macintosh-Rechner einzusetzen, obwohl das Verfahren ähnlich tief in das Mac-Betriebssystem eingreift wie XCP bei Windows. Ohnehin scheint die ganze Aktion vor allem gegen Apple gemünzt zu sein. Sony BMG neidet Apple den Erfolg des iPods und des iTunes Musicstores. Ich werde auf jeden Fall bis auf weiteres keine CDs von Sony BMG mehr kaufen.

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