Warum Guy Kawasaki an Gott glaubt…

Sound

gefunden bei: Good Morning Silicon Valley: Quoted

P.S.: Hier findet man ein unterhaltsames Interview-Video mit Steve Wozniak von Guy Kawasaki vom 16. November mit zahllosen Anekdoten, u.a. über die Ähnlichkeit zwischen einer F 15 und einem Mac, über Steves Jugend in Cupertino und natürlich über Woz’ Buch (via MacEssentials)

Hot, hot, hot …

Shares of Google closed above $500 for the first time today.

The Mountain View Internet company’s high-flying stock finished at $509.65, up $14.60 or 2.95 percent.

hier gelesen: MercuryNews.com | 11/21/2006 | Google stock tops $500

Pizza für alle von Google

Bill Gates über Google:

“If it was rumored they were doing pizza, you’d think it was going to be zero calories and free.”

gefunden bei: MercuryNews.com | 11/19/2006 | Q&A: Bill Gates on life, philanthropy and competition

Warten auf Zune 3.1

 Zune-Player von Microsoft
Foto: Microsoft
Zune-Player von Microsoft

“Dead on Arrival”. Das Urteil über Microsofts Musikplayer Zune von Molly Wood, Host des CNET-Podcasts Buzz Out Loud, fiel harsch aus. Sie stört sich weniger am “Sowjetunion-Design” des Geräts, sondern dass Microsoft die WIFI-Kapazitäten des Zunes nur halbherzig für eine überregulierte P2P-Funktion einsetzt. Zwar kann man mit dem Zune einzelne Songs drahtlos auf einen anderen Zune übertragen. Der Empfänger kann das Lied aber nur drei Mal anhören, bevor das Microsoft-DRM zuschlägt. Molly fragt sich, warum der Zune nicht auf das Internet zugreifen kann/darf, warum ein Online-Kauf von Songs mit dem Zune (ohne den Umweg über den PC) nicht möglich ist – oder zumindest der drahtlose Sync mit dem PC.

Andere Rezensenten kamen zu einem ähnlich kritischen Urteil über den Zune (nicht nur die Apple-Freund David Pogue von der New York Times und Walt Mossberg vom Wall Street Journal). Selbst Athima Chansanchai, Reporter vom Seattle Post Intelligencer, kann sich nicht wirklich für den Zune begeistern. Nur das Display und die farbenfrohe Benutzeroberfläche des Zune kommen in den Reviews in der Regel gut weg.
Die Liste der Features, die der Zune aber gegenüber einem iPod vermissen lässt, ist selbst für Lokalpatrioten in Seattle zu lang: Kein Support für Audiobooks und Podcasts, Player nicht als externe Festplatte nutzbar, keine Videos im Zune-Store, nur unter Windows XP einsetzbar …

Immerhin hat der (schwarze) Zune es zwischenzeitlich auf Platz 6 der meist verkauften Elektronik-Artikel bei Amazon geschafft (auf Platz 2,3 und 4 befinden sich iPods). Inzwischen fällt er aber schon wieder zurück (zur Zeit auf Platz acht).

Zune in der CNN ‘American Morning’-Show:

(nein, der Zune hat keine E-Mail-Funktion)

Wie man den Kauf einer PS3 gesteht …

Playstation 3
Foto: Sony
Playstation 3

“Ich werde ihr nichts vorher sagen. Du musst einfach mit dem Ding auftauchen und (deine Frau) an die Decke gehen lassen. Du musst einfach sagen: ‘Tut mir leid, ich habe die Quittung verloren.’” Dyron Mack (35) Computer-Analyst, wird seinen Kauf der neuen Playstation von Sony, die in den USA immerhin je nach Ausstattung zwischen 500 und 600 Dollar kosten wird, nicht mit seiner Ehefrau beraten.
Da die PS3 in Europa zu Weihnachten nicht zu haben sein wird, muss ich ohnehin keine große Beichte ablegen. So eine Wii-Konsole fällt ohnehin unterm Weihnachtsbaum kaum auf.

Google goes offline

Google hat die Tageszeitungen entdeckt. Nicht etwa zum Ausplündern der Zeitungs-Websites durch Google News, nein. Der Suchmaschinengigant will künftig auch Anzeigen auf gedrucktem Papier verkaufen.

Das hatte wahrscheinlich Harald Schmidt schon vor einer Woche geahnt, als er mit seinem New-Economy-Start-up “Smoogle” versuchte, sich den gesamten WAZ-Konzern inklusive aller Lokalausgaben 100 Euro zu angeln. Die Zeitungen würden ohnehin nur noch bis zum zweiten Advent überleben. Nun, nach dem Google-Angebot für die Anzeigenseiten der “New York Times” und der “Washington Post” dürften auch die Zeitungen mitten “in Deutschlands grüner Lunge” nicht mehr so billig zu haben sein.

Flash-Video

YouTube und Co. machen es vor. Videos auf einer Websites sind cool. Und es ist ganz einfach, auch ohne Flash-Kenntnisse ein Flash-Movie auf eine Website einzubauen.

Jeroen Wijering aus Eindhoven hat auf seiner Site nicht nur ein kleines Tutorial zum Einbau eines Flash-Films, sondern bietet dort auch den notwendigen Flash-Player unter einer Creative Commons License (nicht kommerzielle Nutzung frei) an. Roel Meurders hat dazu auch ein Plugin für WordPress geschrieben, so dass der Einbau des Flash-Movies in ein WP-Blog noch einfacher ist.

Und da “Modern Times” von Bob Dylan derzeit meine Lieblingplatte ist, probiere ich das Flash-Script an diesem Beispiel aus. In dem Apple-Werbeclip wird der Song “Someday Baby” angespielt.  

   

 

 Beispiel-Code    

Ciao ExpressionEngine – Welcome WordPress

Nach langem Hin und Her habe ich mit zu einem Umstieg von meinem Blogging-System ExpressionEngine auf WordPress entschieden. Unter EE konnte ich nicht wirksam Spam-Trackbacks stoppen. Außerdem brachte EE auf dem Server meines Providers 1&1 nicht die Performance, die ich mir gewünscht hatte. Der Umstieg gelang über ein MoveableType-Theme von EE ziemlich reibungslos. In den älteren Beiträgen sind die Bilder noch nicht optimal positioniert. Da ist noch etwas Feinarbeit notwendig.