“You and I have memories, longer than the road that stretches out ahead.”

Auf der Konferenz “D: All Things Digital” sind Apple-Chef Steve Jobs und Microsoft-Mitbegründer Bill Gates nach 20 Jahren erstmals wieder auf einer Bühne aufgetreten. Die Veranstalter haben eine Zusammenfassung des Gesprächs von WSJ-Kolumnist Walt Mossberg und seiner Kollegin Kara Swisher mit den beiden High-Tech-Titanen als Video veröffentlicht, außerdem weitere thematische Ausschnitte, die absolut sehenswert sind. So locker und schlagfertig habe ich Bill Gates eigentlich noch nie gesehen. Als Jobs ihn zum Schluss der Runde mit einem Zitat aus dem Beatles-Song “Two of Us” letztlich seine Hochachtung bewies, war der große Softwaremann sogar ein wenig gerührt.

Das Transkript der D5-Session findet man hier: TRANSCRIPT–Bill Gates and Steve Jobs at D5 | D5 | AllThingsD

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Der Phantom-UMPC von Medion

Es kommt nicht so oft vor, dass Bill Gates auf großer Bühne das Produkt eines deutschen PC-Herstellers ankündigt. Am 7. Januar war es soweit: Zur Eröffnung der Consumer Electronics Show 2007 in Las Vegas stellte Gates neuartige PCs und Gadget vor, die bereits die Vorzüge des neuen Betriebssystems Windows Vista ausnutzen, darunter auch ein Ultra Mobile PC von Medion, dem ALDI-Hauslieferanten.

Medion Deutschland Logo

Bill Gates: “Medion taking this Ultra Mobile, the small screen concept, making that really a great second PC that you can carry around and do reading, and media type things. (…) Here, the partners are going to keep surprising you, but the ones that I showed specifically are actually timed for the Vista launch. And so right then there’s something very dramatic, but every month people will be building things, whether it’s the large manufacturers, the system builders, things that take the Vista phenomena and actually drive it forward in a new way.”

Wer nun erwartet hatte, dass Medion den “Origami”-PC zum Start von Windows Vista Ende Januar 2007 auf den Markt bringen würde, lag daneben. Immerhin hatte ich beim Vista-Launch am 29. Januar in New York die Möglichkeit, mit einem Vorserien-Modell des Medion UMPC zu spielen und war von dem kleinen Rechner ganz angetan. Anfang Februar tauchte Medions “ultramobile Computer” dann auch im Onlineshop von Medion auf. Am 11. Februar gab ich die Bestellung auf – in der Hoffnung, den UMPC spätestens zur CeBIT in Händen halten zu können. Doch auch die IT-Schau in Hannover ging ins Land, ohne dass eine Lieferung von Medion eintraf. Im Medionshop wurde dann das voraussichtliche Lieferdatum im Zwei-Wochen-Rhythmus um jeweils weitere 14 Tage nach hinten verschoben.

Eine Anfrage am 19. April über das Kontaktformular des Medionshops ergab folgende Antwort durch eine Mitarbeiterin des Medion Technologie Centers: “Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ihre Mitteilung habe ich intern an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet. Selbstverständlich sind wir bemüht Ihre Benachrichtigung schnellstmöglich zu bearbeiten. Diesbezüglich bitten wir Sie noch um etwas Geduld.” Meine Geduld wurde weitere zwei Wochen lang auf die Probe gestellt, ohne dass ich eine weitere Auskunft zum Status meiner Bestellung bekam. Erst eine Nachfrage über den Online-Business-Club XING, bei dem offenbar ein Großteil des Medion-Managements vertreten ist, brachte (knapp drei Monate nach der Bestellung) Bewegung in die Sache. Ein freundlicher Herr vom “International Escalation Management” nahm sich meiner Bestellung an und entschuldigte sich mit einem 15-Euro-Gutschein für die Verzögerung: “Hintergrund des Problems ist, dass der asiatische Lieferant eines speziell für dieses Gerät designten Bauteils den zugesagten Liefertermin nicht einhielt, sodass die gesamte Produktion zum Erliegen kam. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind die UMPC allerdings fertiggestellt und die 1. Charge auf dem Wege nach Deutschland unterwegs. Wir erwarten deren Eintreffen für Anfang nächster Woche, so dass die Geräte ab Mitte der Woche ausgeliefert werden können.”

Geduld mit dem Medionshop

Dieses Versprechen wurde wohl etwas voreilig ausgesprochen, denn bis zum heutigen Tag hat Medion mir keinen UMPC geliefert. Dafür findet sich im Medionsshop nun folgender Hinweis, der nur recht unvollkommen die Wahrheit beschreibt:

Phantom-Medion UMPC

“Bitte beachten Sie: dieser Artikel ist ausverkauft. Ein neues Modell ist für Anfang Juni avisiert.”

Ausverkauft? Wenn mich meine Ansprechpartner bei Medion nicht komplett hinters Licht geführt haben, wurde bislang keine einzige Bestellung bedient. Immerhin soll das neue Modell des Medion UMPC auch einen eingebauten DVB-T-Empfänger haben und mit einer Kunstledertasche ausgeliefert werden. Ich bin gespannt, ob der Medion UMPC noch vor dem iPhone in Deutschland ausgeliefert wird.

MEDION Deutschland – Produkte – Produktwelten – Mobile Entertainment – UMPC – In Action

Oops, warum ist die Apple-Aktie denn auf einmal so billig…

Engadget, eines der weltweit populärsten Weblogs, hat mit einem falschen Bericht über eine Verzögerung des iPhones die Apple-Altie kurzzeitig in den Keller gejagt. Bei Ryan Block, dem Mitbegründer von Engadget, war eine gefakte Mail von Apple zugegangen, in der ein späterer Marktstart für das iPhone (Oktober statt Juni) und eine weitere Verschiebung des neuen Mac-Betriebssystem “Leopoard” (Januar 2008) angekündigt wurde. Eine Überprüfung der Infos hielt Block wohl für nicht notwendig und haute die vermeintliche Sensationsstory raus. Nun steht er auch in der Blogger-Szene im Kreuzfeuer der Kritik.

Apple-Aktie am 16. Mai 2007

15 Minuten, nachdem der Beitrag gepostet worden war, stürzte die Apple-Aktie in New York. Zwischenzeitlich verlor das Unternehmen rund vier Milliarden Dollar an Marktwert. Nach einem Dementi von Apple und einer Korrektur bei Engadget selbst erholte sich der Kurs wieder halbwegs, erreicht allerdings nicht mehr das Niveau des Vormittags.

Engadget Blunder Sends Apple Stock Falling – Lifestyle News – Digital Trends

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Klappe halten oder Karten auf den Tisch

Linus Torvalds antwortet auf die Patent-Ansprüche von Microsoft — InformationWeek

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Warum Intel wirklich cool ist …

… erläutert Conan O’Brien bei seinem Besuch im Intel-Headquarter in Santa Clara:


Conan O’Brien

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Remember eWorld?

Thomas Reuting und Majo haben mich auf die Website “Remember eWorld” aufmerksam gemacht, auf der Apples ehemaliger Onlinedienst eWord liebevoll simuliert wird.
Ich habe für die MACup-Ausgabe vom Dezember 1994 als freier Autor ein Porträt über eWorld geschrieben, das ich aus diesem Anlass noch einmal aus dem Archiv gekramt habe. Die Sektion in der MACup hieß damals noch DFÜ (Datenfernübertragung) und wurde durch Volker Riebartsch in der Hamburger MACup-Redaktion betreut.

eWorld Screenshot
Der Welcome-Screen von eWorld

Apples bunte Datenwelt (MACup 12/1994)

So schön wurden Daten noch nie verpackt. Apples neuer Online-Dienst „eWorld“ setzt einen neuen Standard bei der optischen Aufbereitung der Datenkommunikation. MACup zeigt, was hinter der schicken Fassade „eWorld“ steckt.

Fließtext:

„Das Sein bestimmt das Bewußtsein“, glaubte noch Karl Marx. Viel Erfolg hat der Trierer Philosoph mit seinen Ansichten nicht gehabt. Moderne Marketingexperten wußten es letztlich besser: „Das Design bestimmt das Bewußtsein“ oder „Auf die Verpackung kommt es an“ lautet das Gegenmotto der erfolgreichen Kapitalisten. Das haben auch die Strategen der Computerindustrie mitbekommen. Während noch vor Jahren eine graphische Benutzeroberfläche für Computer von vielen EDV-Fachleuten als unnützer Spielkram und Blendwerk abgetan wurde, setzen inzwischen quasi alle Betriebssystemhersteller auf ein ansprechendes Design ihrer Produkte.

Ähnlich verlief die Entwicklung bei den Online-Diensten. Es ist noch nicht so lange her, als Datenreisende sich nur mit kryptischen UNIX-Befehlen in den großen Computernetzwerken bewegen konnten. Auch die ersten kommerziellen Online-Dienste, die die Datenfernübertragung für ein Massenpublikum vermarkten wollten, boten nur kargen Bedienkomfort. So präsentierte sich beispielsweise der Marktführer „CompuServe“ seinen Kunden lange Zeit nur in einer einfachen Terminal-Emulation. User-ID, Passwort und alle Online-Befehle mußten per Hand eingegeben werden, auf dem Bildschirm erschienen nur ein blinkender Eingabeprompt und ASCII-Text. Diese Zeiten sind vorbei: CompuServe bietet seinen Kunden natürlich auch eine graphische Oberfläche an, die mit der neusten Version 2.4 des „CompuServe Information Manager“ gerade renoviert wurde. Hin und wieder – etwa beim Zugriff auf Datenbanken – landen die Anwender aber auch heute noch in der alten Terminal-Emulation.

Apple engangiert sich – von einer breiten Öffentlichkeit nahezu unbemerkt – schon seit Jahren im Online-Geschäft. Der 19?? in Verbindung mit dem amerikanischen Elektronikriesen General Electric gegründete Dienst „AppleLink“ diente die ersten Jahre denn auch lediglich dazu, die firmeninterne Kommunikation weltweit sicherzustellen und den Kontakt zu Programmierern, Entwicklungspartnern und Fachjournalisten zu ermöglichen. Vor fast zwei Jahren öffneten die Chefs in Cupertino dann AppleLink allen Interessierten, doch die hohen Gebühren und das sehr auf Apple spezialisierte Angebot an Informationen, Diskussionsforen und Software zum Herunterladen zog nicht besonders viele neue User an. Mit eWorld, das mittelfristig AppleLink ersetzen soll, startet Apple nun den zweiten Anlauf in der Online-Szene. Nachdem eWorld zunächst in den USA und dann in Großbritannien vorgestellt wurde, soll der neue Dienst demnächst auch in Deutschland verfügbar sein. Einen genauen Termin will aber niemand nennen.

Die Designer von eWorld setzen völlig auf graphischen Metaphern, um eine intuitive Bedienung zu ermöglichen. Nach dem Login landet der User in der virtuellen elektronischen Welt, das ist ein Platz mit verschiedenen Gebäuden wie dem Computercenter, dem Zeitungskiosk oder einem Busineßplaza. Wartet auf den eWorld-User eine neue Nachricht, fährt ein rotes Postauto in den Vordergrund und eine dezente Stimme verkündet: „You have mail“. „Das mag manchem kindisch vorkommen, aber wir haben bei der Beobachtung von Computeranwendern festgestellt, wie wichtig akustische Signale, die den optischen Informationen zur Seite treten, für die stressfreie Bedienung eines Computers sind“, betont Craig Elliot von Apple Online Services.

Graphiken, Farben, Icons und Töne finden sich deshalb bei eWorld nicht nur beim Startbild, sondern durchgängig auch in den tieferen Schichten den Online-Systems. Ein Beispiel: Die blaue Farbe des „Newsstand“ taucht auch bei den verschiedenen Untermenüs der Nachrichtenabteilung wieder auf. „So geben wir dem User jederzeit eine Orientierungshilfe. In eWorld kann man sich nicht verlaufen“, meint Elliot. Da der Inhalt eines Online-Systems nicht statisch ist, sondern sich ständig ändert, gehören die Graphiken nicht von vornherein zur Software, sondern werden beim ersten Besuch eines Untermenüs über das Netzwerk auf die lokale Festplatte geladen. Beim nächsten Besuch ist die kleine Wartezeit dann nicht mehr notwendig, da sich die „Artwork“ ja schon vor Ort befindet. Diese Methode, mit der das graphische Erscheinungsbild von eWorld ständig verändert werden kann, wurde erstmals vom deutschen Online-Dienst „Connect“ eingeführt, dem aber der große Durchbruch nicht gelang.

In den untersten Tiefen von eWorld haben dann aber selbst die Designer von Apple mit der Graphik gespart. Wenn es um den Abruf von Textdokumenten oder einzelnen Dateien geht, erscheinen auf dem Bildschirm Ordner- und Filesymbole, wie sie zuvor auch in AppleLink zu sehen waren. Bei Reisebuchungssystem EasySabre gelangt der User sogar in die verpönte Terminal-Emulation, die sich allerdings in einem graphisch animierten Rahmen des Shopping-Menüs abspielt. In diesem Fall mußte eWorld Rücksicht auf die Angebotsform des Anbieters nehmen.

Damit sind wir bei der Angebotspalette von eWorld. Mit dem gigantischen CompuServe-Sortiment – dieses Fazit vorweg – kann der neugegründete eWorld-Service nicht mithalten. Insbesondere im Bereich „Electronic Shopping“ sieht es bei eWorld mit derzeit nur drei Anbietern (Easy Sabre, MacZone und ein elektronischer Buchladen) sehr dünn aus. In anderen Bereichen zeigt sich eWorld konkurrenzfähiger. Nehmen wir die Sparte Finanzinformationen. In einem übersichtlichen Untermenü können die eWorld-Kunden nicht nur die aktuellen Kurse von allen an der New Yorker Börse notierten Unternehmen abrufen, sondern gleich das Portofolio der eigenen Aktien verwalten.

Profil eWorld

Kategorie:

  • Online-Dienst

Voraussetzung:

  • Macintosh oder Newton, Modem, eWorld-Starter-Kit

Steckbrief:

  • Online-Dienst der zweiten Generation
  • hervorragend gestaltete graphische Benutzeroberfläche
  • E-Mail-Gateway zu Internet, Fax und Postadresse
  • exklusiver Anbieter von Newton-Mail
  • gut durchdachtes Konzept für Online-Chats und Live-Auditorien
  • automatische Verwaltung eines Börsen-Portofolios
  • viele Informationen und Serviceleistungen rund um die Apple-Produkte
  • individuell zugeschnittene Nachrichtenbelieferung
  • (noch) wenig Angebot für andere Plattformen (Windows etc.)
  • bescheidenes Electronic-Shopping-Angebot
  • wenig Datenbanken
  • in Deutschland offiziell erst 1995 verfügbar

Urteil:

  • Online-Dienst mit ansprechendem Benutzerinterface
  • kleines, aber sehr wertvolles Dienstleistungsangebot

10 things we hate about Apple

Apple-Geeks
The Joy of Tech comic

Immerhin müssen wir nicht kündigen

Update: Inzwischen ist auch Harry McCracken wieder bei PC-World an Bord, nachdem der umstrittene Artikel “10 Things We Hate About Apple” auf der Website von PC-World veröffentlicht wurde.

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Joost-Einladungen zu vergeben

Ich habe noch Joost-Einladungen zu vergeben. Bitte in den Kommentaren Name und E-Mail angeben.

Wer sich noch nicht mit Joost beschäftigt hat, hier eine Beschreibung durch die Kollegen von Spiegel-Online:

“Joost ist das dritte große gemeinsame Projekt von Janus Friis und Niklas Zenström und soll nichts weiter als das Fernsehen revolutionieren. Es gibt viele Menschen, die den beiden das durchaus zutrauen. Friis und Zennström sind berüchtigt dafür, mit geschickt ausgewählten Projekten ganze Branchen schlimmstmöglich zu erschüttern. Auf dem ersten Höhepunkt des P2P-Booms hoben sie die auf dem so genannten FastTrack-P2P-Netz basierende Börse KaZaA so rechtzeitig aus der Taufe, dass der Dienst passgenau zum Untergang der ersten von der Musikindustrie in Grund und Boden geklagten P2P-Marken zu deren Erbe avancierte. Bevor sie selbst juristisch völlig unter die Räder gerieten, verkauften sie die Firma.

Ein ähnlich gutes Gespür für Timing bewiesen sie mit Skype. Nachdem die erste Generation der Web-to-Phone- und Internet-Telefoniedienste entweder weitgehend vergessen, pleite oder von herkömmlichen Telekommunikationsfirmen geschluckt worden war, setzten sie Skype auf – und verbanden das Konzept P2P-Börse mit Voice-over-IP-Telefonie. Das gewinnversprechende Konzept brachte ihnen 2,6 Milliarden Dollar ein, als sie Skype an eBay verkauften.

Jetzt haben sie die TV-Landschaft im Visier, mit der dritten, wieder auf dem FastTrack-P2P-Prinzip fußenden Anwendung: Joost.”

Joost™

Blogger Steve Jobs verspricht den “Grünen Apfel”

Think greener
Apples Produkte sollen nun grün werden

Steve Jobs hat keine Lust mehr, für Greenpeace den Prügelknaben zu spielen, nur weil die “Alles-ist-hier-so-geheim”-Politik von Apple eigentlich verbietet, über die grünen Produkte der Zukunft zu sprechen. In Cupertino gehört sonst ja eigentlich schon der Kantinen-Plan der nächsten Woche zu den streng gehüteten Betriebsgeheimnissen – und erst recht die Frage, wann Apple seine Macs und iPods ohne bromhaltige Flammschutzmittel ausliefern wird.
Als Blogger in Sachen Umwelt stellt Jobs nun die grünsten Äpfel in Aussicht, die Welt je gesehen hat. Und, BTW, bromierte Flammschutzmittel werden in 2008 abgeschafft, während die Lamer von Lenovo und HP dafür bis 2009 brauchen. Lenovo hatte das jüngste Greenpeace-Ranking zur Überraschung vieler Beobachter gewonnen – auch weil die Chinesen das Grüne vom Himmel versprochen hatten.

Die Antwort von Greenpeace ließ nicht lange auf sich warten: “We are cheering! Steve Jobs has decided to bring us closer to the greener apple that Mac users all over the world have been asking for.”

Arstechnica: Steve Jobs blogs a greener Apple, LED-backlit LCDs

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Die Wunderdroge …

mit wenigen Nebenwirkungen

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