"Bis Ende August iPhone-Rückstand aufgeholt" – Chef von T-Mobile International dementiert im "Focus" Bericht von "Focus"

Ausriss Focus-Bericht

Ausriss Focus-Bericht

T-Mobile hat seit dem Verkaufsstart des iPhone 3G 75 000 Apple-Smartphones in Deutschland verkauft. Das sagte der Chef von T-Mobile International, Hamid Akhavan, dem Nachrichtenmagazin “Focus”. Gleichzeitig dementierte Akhavan einen Focus-Bericht von Mitte Juli, wonach potentielle iPhone-Käufer bei T-Mobile bis zum Oktober auf Nachschub aus Asien warten müssten. T-Mobile sei mit bisherigem iPhone-Verkauf zufrieden:

Apple hat es auf sich genommen, das Produkt in 22 Ländern gleichzeitig zu starten. Wir gehen davon aus, dass der Rückstand bis Ende des Monats aufgeholt ist.

Die in meinem Blog-Eintrag angebotene Wette hätte ich also gewonnen – wenn Hamid Akhavan sein Wort hält und jemand der Kollegen aus München sie aufgenommen hätte :-) .

Was in der Verpackung des Samsung Omnia i900 steckt

YouTube – Samsung Omnia (i900) Unboxing

SPIEGEL ONLINE – Bericht

Microsoft Photosynth nicht "cool" genug für Mac OS

Fehlermeldung Microsoft Photosynth

Fehlermeldung Microsoft Photosynth

Wenn man das Foto-Tool Photosynth auf einem Mac installieren möchte, erscheint diese Fehlermeldung:

Unfortunately, we’re not cool enough to run on your OS yet. We really wish we had a version of Photosynth that worked cross platform, but for now it only runs on Windows.

Trust us, as soon as we have a Mac version ready, it will be up and available on our site.

Install Photosynth

Microsoft vertraut auf "Nr. One in Television" Jerry Seinfeld im Werbekampf gegen Apple

Mal sehen, ob Jerry Seinfeld in der 300 Millionen Dollar teuren Werbeschlacht von Microsoft gegen Apple gelassener bleibt als bei Larry King:

Für sei Mitwirken an der Microsoft-Kampagne soll Seinfeld 10 Millionen Dollar erhalten.

Microsoft Enlists Jerry Seinfeld In Its Ad Battle Against Apple – WSJ.com
Microsoft Enlists Jerry Seinfeld
In Its Ad Battle Against Apple

Microsoft Corp., weary of being cast as a stodgy oldster by Apple Inc.s advertising, is turning for help to Jerry Seinfeld.

The software giants new $300 million advertising campaign, devised by a newly hired ad agency, has been closely guarded. But Mr. Seinfeld will be one of the key celebrity pitchmen, say people close to the situation. He will appear with Microsoft Chairman Bill Gates in ads and receive about $10 million for the work, they say. (…)

Der New Yorker Komiker, der in seiner berühmten TV-Show “Seinfeld” (1989-1998) immer einen Mac auf dem Schreibtisch stehen hatte, wurde übrigens in dem berühmten “Think different”-Werbespot von Apple in eine Reihe mit Picasso, Einstein und Gandhi gestellt.

hJerry Seinfeld im "Think different"-Werbespot von Apple

Jerry Seinfeld im "Think different"-Werbespot von Apple

Videolink YouTube

Steigt Apple in das Musik-Abo-Geschäft ein?

Screenshot iTunes-Store

Screenshot iTunes-Store

Apple-Chef Steve Jobs hat mehrfach deutlich formuliert, dass er nichts von einem Abo-Modell für Online-Musik hält. “People want to own their music.” So lautet der mantraartig vorgetragene Glaubenssatz. Doch nun wollen einige Blogs, MacRumors, MacDailyNews und The Unofficial Apple Weblog herausgefunden haben, dass Apple noch im September eine Abo-Option für iTunes einführen wird. 129 Dollar im Jahr soll der Dienst als Erweiterung für den Apple-Onlinedienst MobileMe kosten. MobileMe war im Zusammenhang mit der Markteinführung des iPhone 3G (äußerst holprig) gestartet und kostet 99 Dollar (in Deutschland 79 Euro) im Jahr.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Steve Jobs seine Meinung ändert. So hatte der Apple-Chef auch lange Zeit gesagt, dass er nichts von Videos auf mobilen Playern wie dem iPod hält, um dann schließlich doch mit der fünften iPod-Generation der staunenden Öffentlichkeit eine Video-Funktion für den iPod zu präsentieren.

Apple finally ready for iTunes subscriptions? | One More Thing – CNET News.com