Das geheime Super-Feature der neuen MacBooks

Ich bin mir nicht sicher, ob schon alle Besitzer eines neuen MacBooks bereits dieses neue Super-Feature entdeckt haben, das ein Franzose in diesem Video demonstriert:

Besteht Barack Obama den ultimativen Nerd-Test?

Der ungewöhnliche iPhone-Test von David Pogue (New York Times)

Wenn es um das iPhone geht, läuft David Pogue (Technologie-Korrespondent der New York Times) stets zu kreativer Höchstform auf. Auf YouTube ist der gesungene Beitrag “iPhone: The Music Video” längst ein Klassiker.

Für die gefilmte Besprechung des neuen iPhone 3G S schlüpft Pogue in die Rolle von Justin Long, der in der Apple-Werbekampagne “Get A Mac” den coolen Vertreter des Macs spielt.

Wie Microsoft den Marktanteil von Windows Mobile in die Höhe treibt

Steve Ballmer promotet Windows Mobile

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Nun, ganz einfach. Man bezahlt den eigenen Mitarbeitern keine Mobilfunk-Verträge mehr, die nicht mit einem Windows Mobile Handy genutzt werden. Wer ein iPhone, Palm Pre oder Blackberry nutzen möchte, muss das auf eigene Rechnung tun.

Microsoft Stops Paying For Employees’ iPhones MSFT, AAPL

Schneller, besser, billiger: Apple drückt beim WWDC auf die Tube

Kompass, Videoaufnahme, Sprachsteuerung: Das neue iPhone 3G S

Kompass, Videoaufnahme, Sprachsteuerung: Das neue iPhone 3G S

Ein schnelleres iPhone, schnellere Laptops und ein schnelleres Betriebsystem: Apple hat am Montag auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC ein hohes Tempo vorgelegt, um die herannahende Konkurrenz wieder auf Abstand zu halten. Das neue iPhone 3G S wird dafür sorgen, dass der neue Palm Pre nicht zu sehr im Revier von Apple wildert. Und die neuen MacBooks sind auch noch preiswerter geworden. Das war in der von Microsoft angezettelten Debatte um die angeblich zu hohen Preise für die Apple-Notebooks das beste Argument, das Apple bringen konnte.

Am Ende der Keynote von Phil Schiller spielte es auch keine Rolle mehr, dass der im vergangenen Jahr schwer erkrankte Apple-Mitbegründer Steve Jobs zum Ende seiner Erholungsphase nicht auf der Bühne in San Francisco erschienen war. “Manche werden ihn vermisst haben”, sagte mir hier in San Francisco Analyst Michael Gartenberg. “Aber Apple hat spätestens heute bewiesen, dass man Jobs für eine große Show nicht unbedingt benötigt.”

Die Details zum neuen iPhone 3G S habe ich bei iphoneworld.de aufgeschrieben.

Erste Praxis-Testberichte: Kann der Palm Pre wirklich dem iPhone die Show stehlen?

Logo Palm PreDer neue Palm Pre spielt gleichwertig in der iPhone-Klasse. Das ist das Fazit der ersten Testberichte, die kurz vor dem Start des Smartphones in wichtigen US-Medien erschienen. Allerdings kann Apple am kommenden Montag auf dem WWDC schon wieder mit einer verbesserten Version des iPhone kontern.

Palm Pre

Palm Pre

Am kommenden Wochenende will Palm beweisen, dass das Unternehmen an legendäre Produkterfolge wie den Palm Pilot, den ersten “Persönlichen Digitalen Assistenten” (PDA) für die Massen, wieder anknüpfen kann. Zusammen mit dem US-Mobilfunkprovider Sprint Nextel startet das kalifornische Unternehmen an diesem Samstag (6. Juni) die Vermarktung des Smartphones Palm Pre.

Hinter der Konzeption des Pre steckt Jon Rubinstein, der zuvor bei Apple für die Entwicklung des Musikplayers iPod zuständig war. Für die Entwicklung Pre warb Rubinstein rund 250 Experten vor allem bei Apple und anderen Silicon-Valley-Firmen ab. Mit diesem Team, wollte er ein Internet-Handy entwerfen, das es nicht nur mit dem iPhone oder den neuen Google-Handys aufnehmen, sondern die Vorbilder in manchen Bereichen auch übertreffen kann. Finanziert wird das Projekt vom Risikokapitalgeber Elevation Partners, der im Juli 2007 über 300 Millionen Dollar in das angeschlagene Unternehmen investierte.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bekannte IT-Journalisten in den USA wie David Pogue von der «New York Times» oder Walt Mossberg vom «Wall Street Journal» konnten den Palm Pre schon vor dem Marktstart testen – und verteilen jetzt durchweg gute Noten. «Der Palm ist ein spektakulärer Erfolg. Von Null auf hundert in der ersten Version», schreibt Pogue. Mossberg sieht in dem Pre ein «intelligentes und durchdachtes Produkt, das insbesondere diejenigen ansprechen wird, die sich (für ein Smartphone) eine physikalische Tastatur wünschen.»

Im Gegensatz zum iPhone verfügt der Palm Pre nämlich nicht nur über eine virtuelle Tastatur, mit der sich etliche Vielschreiber nicht so recht anfreunden können. David Pogue vergleicht in seinem Test die winzige Tastatur des Pre mit dem Keyboard eines Blackberry, das wie der riesige US-Bundesstaat Texas erscheine. Dennoch könne man auf den kleinen Pre-Tasten mindestens so gut tippen wie auf einer Glasscheibe.

Alle Tester haben hervor, dass der Pre mehrere Programme gleichzeitig laufen lassen kann, was beim iPhone so nicht möglich ist. Weiterhin punktet der Palm Pre mit seiner smarten Synchronisationsfunktion Synergy und einer gelungenen Integration von Social Networks wie Facebook oder Netzdiensten wie Google Kalender.

Die Akku-Laufzeit lässt noch zu wünschen übrig. Die Tester hatten ihre Probleme, einen kompletten Arbeitstag mit einer Akkuladung zu bestreiten. Immerhin lässt sich der Akku des Pre problemlos tauschen.

Das iPhone von Apple punktet im Vergleich zum Pre vor allem bei den Anwendungen. Da Palm den Software-Entwicklern nur eine extrem kurze Vorlaufzeit eingeräumt hat, werden zum Start des Pre kaum Zusatzprogramme verfügbar sein. Für das Apple-Handy dagegen werden inzwischen im iTunes-Store über 40 000 «Apps» angeboten. Aufwändige Computerspiele aus der iTunes-Bestseller-Liste wird es für den Palm Pre überhaupt nicht geben können, da das Palm-Gerät für grafiklastige Programme nicht geeignet ist.

Der von Sprint Nextel in den USA angebotene Palm Pre wird außerhalb der USA kaum eingesetzt werden können, da er auf der Basis des US-Mobilfunkstandards CDMA läuft. Eine Variante für Europa (GSM/UMTS) hat Palm zwar auf dem Mobile World Congress in Barcelona angekündigt. Für Deutschland wurde aber bislang weder ein Startdatum noch der Mobilfunkpartner für die Markteinführung bekannt gegeben.

Palm Pre und Apple iPhone 3G im Vergleich

Palm Pre und Apple iPhone 3G im Vergleich

Ich bin gespannt, ob Apple Palm wegen des Pre verklagen wird. Der Palm Pre verwendet nämlich nicht nur die von Apple patentierte «Multitouch-Technologie» zur Steuerung des Smartphone mit mehreren Fingern. Vor einer Woche verkündete Palm überraschend, das man ausgerechnet die iTunes-Software von Apple auserkoren hat, um Musikstücke, Videos und Fotos zwischen einem Computer und dem Palm Pre auszutauschen. Dazu hat Palm den Pre mit einem speziellen MediaSync-Modus ausgestattet, der einem Mac oder PC einen iPod vorgaukelt. Dies dürfte die Anwälte von Apple zur Weißglut treiben. Es könnte aber auch sein, dass Apple auf einen spektakulären Gang vor Gericht verzichtet und stattdessen mit einer künftigen iTunes-Version den ungebetenen Gast wieder aussperrt. Das aktuelle Update auf iTunes 8.2 hat der MediaSync-Mode auf jeden Fall oder Schaden überstanden.

NYT – David Pogue
Wired – Steven Levy
USA Today – Ed Baig
WSJ – Walt Mossberg
Engadget – Josh Topolsky
Gizmodo – Jason Chen

Time – Josh Quittner
Newsweek – Dan Lyons
PC Magazine – Sascha Segan
Laptop – Mark Spoonauer
SlashGear and MyPre – Vincent Nguyen
PC World – Ginny Mies

Der Fehlstart von Bing (Deutschland)

Zum Start der neuen Microsoft-Suchmaschine Bing kann man den Eindruck gewinnen, dass es den Verantwortlichen in der Microsoft-Zentrale in Redmond tatsächlich komplett egal ist, wie ihr Auftritt außerhalb der USA aufgenommen wird. Seit nunmehr vier Tagen präsentiert sich Microsoft unter www.bing.de mit zwei Rechtschreibfehlern auf der Startseite (kleiner Tipp: hat mit Groß- und Kleinschreibung zu tun), obwohl da nun nicht wirklich viel Text steht.

Bing.de schreibt Web und Seiten klein

Bing.de schreibt Web und Seiten klein

Und wenn man die laut beworbenen Features von Bing sehen möchte, muss man zunächst auf den Standort USA umstellen. Sonst bekommt man nur die Ergebnisse der alten Live-Suchsite zu sehen, mit der Microsoft schon in den vergangenen Monaten kaum einen Blumentopf im deutschsprachigen Web gewinnen konnte. Mit so einem schwachen Start ruiniert man (zumindest hierzulande) seinen Ruf. Eigentlich schade, denn ich hätte Google gerade in Deutschland etwas mehr Konkurrenz gewünscht.

Beatles und das Spielekonzept ohne Controller: Der große Auftritt von Microsoft auf der E3

Für diese Perfomance hat Microsoft auf der Spiele-Messe E3 in Los Angeles hat Microsoft sicherlich große Schecks ausstellen müssen. Oder wie bekommt man Paul McCartney und Ringo Starr sowie die Beatles-Witwen Yoko One und Olivia Harrison auf die Bühne, um das Xbox-Spiel “Rockband – The Beatles” zu promoten?

Die Aufzeichnung der pompösen Präsentation auf der E3 wird richtig interessant ab Minute 86, wenn der Softwaregigant das controllerlose Spielekonzept auf Basis der 3D-Kamera “Natal” vorstellt. Xbox-User werden sich aber noch eine unbestimmte Zeit gedulden müssen, bis sie selbst “Natal” ausprobieren können. Microsoft nannte in Los Angeles keinen Starttermin für das neue Spielekonzept.

Watching E3: the most shocking, controlerless games