Alles über das iPhone-Software-Update 2.2

Apple hat dem iPhone mit dem kostenlosen Software-Update auf die Version 2.2 eine Reihe kleinerer Verbesserungen spendiert und gleichzeitig eine Sicherheitslücke geschlossen.

Das Moscone Center in San Francisco auf dem iPhone
Das Moscone Center in San Francisco auf dem iPhone

Die augenfälligste Neuerung ist die Einführung der Streetview-Funktion bei Google Maps. In Städten wie San Francisco, in denen Google bereits mit seinen Kamera-Wagen durch die Straßen gefahren ist, kann ein iPhone-Besitzer im Programm „Karten“ auch die Straßenansicht der Google Maps aktivieren.

Die Autokorrektur beim iPhone kann nun ausgeschaltet werden
Die Autokorrektur beim iPhone kann nun ausgeschaltet werden
Für deutsche iPhone-Nutzer dürfte aber die Änderungen bei der Autokorrektur besonders von Bedeutung sein. Zum einen hat Apple nun der deutschsprachigen Version des iPhone-OS die nervende Angewohnheit abgewöhnt, fast alle Worte mit Vokalen durch unverständliche Umlaut-Kombinationen ersetzen zu wollen. Außerdem lässt sich die Autokorrektur-Funktion komplett abschalten.

Ich persönlich werde die Autokorrektur bei meinem iPhone 3G aktiviert lassen, denn wenn man die vorgeschlagenen Änderungen konsequent bestätigt bzw. ablehnt, lernt das System doch beachtlich dazu. Und es ist schon praktisch, wenn man ein häufig vorkommendes Wort wie „Grüße“ einfach als „Grusse“ durchschreiben kann und das System dann Umlaut und „ß“ richtig einfügt. Ich kenne aber genügend iPhone-Anwender (darunter meine Frau), die keine Rechtschreib-Vorschläge von ihrem Smartphone haben möchten.

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