Kategorie-Archiv: Personal Tech

Erkenntnisse zur Sicherheit

Security and privacy are not opposite ends of a seesaw; you don’t have to accept less of one to get more of the other. Think of a door lock, a burglar alarm and a tall fence. Think of guns, anti-counterfeiting measures on currency and that dumb liquid ban at airports. Security affects privacy only when it’s based on identity, and there are limitations to that sort of approach.   

Since 9/11, approximately three things have potentially improved airline security: reinforcing the cockpit doors, passengers realizing they have to fight back and — possibly — sky marshals. Everything else — all the security measures that affect privacy — is just security theater and a waste of effort.

By the same token, many of the anti-privacy “security” measures we’re seeing – national ID cardswarrantless eavesdroppingmassive data mining and so on — do little to improve, and in some cases harm, security. And government claims of their success are either wrong, or against fake threats.The debate isn’t security versus privacy.

It’s liberty versus control. 

Schneier on Security: Security vs. Privacy

Garmin will das iPhone mit einem Navi-Handy überholen

Garmin nüvifoneDer Navi-Hersteller Garmin hat überraschend einen iPhone-Konkurrenten vorgestellt, der im Herbst 2008 auf den Markt kommen soll. Da Umlaute bei Garmin zur Zeit populär sind, soll das Gerät nüvifone heißen. Die aktuelle Familie der “Personal Travel Assistants” hat Garmin “nüvi” genannt. Die Ausstattungsliste des nüvifones ist (auch im Vergleich zum iPhone) erstaunlich lang: Weiterlesen

Handymarkt 2007: 2,3 Millionen iPhones – 1,1 Milliarden Mobiltelefone

Im vergangenen Jahr sind weltweit 1,1 Milliarden Mobiltelefone weltweit verkauft worden. Nokia, der eiskalte finnische Konzern, bei dem “der Mensch im Mittelpunkt steht“, konnte einer Studie von Strategic Analytics zufolge mit 332 Millionen Handys absetzen, das ist ein stolzer Marktanteil von 40 Prozent. Apple landet mit dem teueren iPhone in 2007 erwartungsgemäß auf den hinteren Plätzen. 2,3 Millionen Stück entsprechen 0,21 Prozent – oder wenn man den späteren Markteintritt von Apple berücksichtigt – 0,6 Prozent am großen Mobilfunkkuchen.

332 million cellphones were shipped worldwide in Q4 2007, up 13% year-over-year. Demand remained strong in emerging markets, particularly Africa. Nokia sold 134 million handsets for a record 40% share. Samsung held on to second position as 3G shipments surged. Motorola continued to suffer from a weak device portfolio, while Sony Ericsson’s growth fell to its lowest rate in almost 3 years. During the full-year 2007, 1.12 billion mobile phones were sold globally.

Nokia Reaches 40% Share as 332 Million Cellphones Ship Worldwide in Q4 2007

1.1 billion mobiles sold around the world in 2007: study – Yahoo! News

Bescheidenheit ist eine Zier: T-Mobile mit 70.000 verkauften iPhones zufrieden

Nach außen hin zeigt sich T-Mobile mit 70.000 verkauften iPhones seit dem 9. November 2007 “zufrieden“. Ich bin mir aber sicher, dass sich die Bonner eigentlich viel mehr vorgenommen hatten.
Immerhin:

  • Etwas mehr als die Hälfte der iPhone-Käufer sind T-Mobile-Neukunden (so wie meine Frau und ich)
  • Die Internetnutzung eines iPhone-Kunden liegt um das 30fache über der Nutzung des durchschnittlichen Vertragskunden
  • Der monatliche Durchschnittsumsatz der iPhone-Kunden beträgt nach T-Mobile-Angaben das Dreifache des durchschnittlichen privaten Vertragskunden
  • T-Mobile verkauft 70 000 iPhones – WELT ONLINE

    heise online – 70.000 verkaufte iPhones kurbeln Datennutzung an

    Dieses Computergame spielt Bill Gates mit seinen drei Kindern

    Bill Gates spielt gerne Viva PiñataBill Gates im Interview mit der Kinderredaktion der dpa:

    «Ich würde mich als Gelegenheitsspieler bezeichnen, der ab und an aus Spaß oder um abzuschalten daddelt. Am häufigsten spiele ich am Rechner das Kartenspiel Bridge. Dabei kann ich gegen den Computer oder online gegen andere Spieler antreten und für meine Bridge-Turniere trainieren.»

    Ist das das einzige Spiel?

    Bill Gates: «Zu Hause haben wir eine Xbox 360. Ich liebe Sportspiele, irgendwelche Rennen zum Beispiel. Das Spiel, das ich wohl am meisten spiele, ist «Viva Piñata». Das spiele ich mit meinen drei Kindern.»

    Das komplette Interview kann man u.a. hier lesen:

    volksfreund.de | volksfreund.tv | Nachrichten aus der Region Trier

    Bären-Blatt – Startseite mit Nachrichten für Kinder