Für alle, die Twitter bislang noch nicht ausprobiert haben oder noch ganz frisch dabei sind, will ich hier möglichst verständlich erklären, was Twitter eigentlich ist und welche Regeln man bei Twitter beachten sollte. Twitter ist ein kostenloser Kurznachrichtendienst oder auch Mikroblogging-Service. Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten (“Tweets”) mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen.

(Aktualisiert im September 2011)

Der erste Twitter-Entwurf von Jack Dorsey

Der erste Twitter-Entwurf von Jack Dorsey (2006)

Zunächst ein paar Sätze zur Geschichte von Twitter. Der erste Tweet wurde am 21. März 2006 verschickt. Richtig los ging es aber erst am 15. Juli. Der einflussreiche US-Blogger und Investor Michael Arrington schrieb damals für das US-Blog “TechCrunch”: “Odeo hat heute einen neuen Dienst gestartet, der Twttr heißt und eine Art von SMS-Anwendung für den “Gruppenversand” ist.”

Die kleine Firma Odeo wollte in San Francisco einen Podcasting-Dienst entwickeln. Bei einem Brainstorming schlug der Entwickler Jack Dorsey vor, kurze Statusmeldungen an alle Teammitglieder per SMS zu senden, damit jeder weiß, woran die anderen arbeiten. In zwei Wochen entstand ein Prototyp, und Dorsey verschickte die erste Nachricht: “inviting coworkers”. Neben Dorsey waren auch Biz Stone, Evan Williams und Noah Glass beteiligt. Wichtige Impulse bei der Entwicklung des Dienstes lieferte der deutsche Auftragsentwickler Florian Weber.


In diesem historischen Video aus dem Jahr 2006 erklärt Twitter-Mitbegründer Biz Stone den Kurznachrichtendienst, der damals noch twttr hieß und auf der Basis von SMS funktionierte

Vier Monate später gab die Firma ihr kleines Nebenprojekt für alle interessierten Nutzer frei – und war überrascht vom Erfolg. Ein gutes Jahr nach dem ersten Tweet gründete Dorsey daher gemeinsam mit Stone und Williams eine eigene Firma unter dem heutigen Namen Twitter Inc.

twitter-birdDas Prinzip von Twitter ist recht simpel. Angemeldete Nutzer tippen Antworten in SMS-Länge – 140 Zeichen – auf die Frage “Was gibt’s Neues?” (früher lautete die Frage “Was machst Du gerade?”). Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Mitteilungen anderer Benutzer regelmäßig liest und sie abonniert. Die Abonnenten werden als „Follower“ (engl. to follow = folgen) bezeichnet. Auf der Homepage von Twitter kann man Nachrichten eingeben und die Nachrichten der Personen, denen man folgt, chronologisch sortiert ansehen. Ein Twitter-Anwender kann selbst entscheiden, ob er seine Mitteilungen allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Gruppe beschränken will. Man muss übrigens keinen Twitter-Account haben, um die öffentlichen Tweets von Twitter-Usern mitzulesen.

Twitter-Logo (seit 2010)

Twitter-Logo (seit 2010)

Wenn man sich bei Twitter neu anmeldet, schlägt das System einige User vor, den man “followen” kann. Ich würde allerdings davon abraten, die Feeds von wildfremden Twitter-Anwendern zu abonnieren, sondern würde bei Freunden, Familie oder Kollegen anfangen. Eine (unvollständige) Liste twitternder Journalisten hat PR-Kloster zusammengestellt. Orientierung bietet auch der Dienst Tweetranking von “Netzökonom” Holger Schmidt, der Empfehlungslisten für Twitter pflegt. Das Mottto von Tweetranking lautet:

„Twitterer empfehlen Twitterer“ – nach dieser Methode entsteht aus deinen Empfehlungen ein Verzeichnis der interessantesten Menschen auf Twitter.

Hier kann man mich übrigens auch in der Rubrik Journalismus empfehlen :-)

Ein guter Ausgangspunkt für den Aufbau einer interessanten Timeline sind auch die Twitterlisten von Mirko Lange, dem Inhaber der Agentur talkabout communications. Mich interessieren natürlich vor allem die Listen Journalismus, Medien und Blogger.  Man findet dort aber auch die Twitter-Accounts von Politikern, Unternehmen und Organisationen.

Ein konkretes Beispiel: Der Twitter-Feed von Wolfgang Büchner, dem Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur (dpa), unter http://twitter.com/wbuechner. Rechts oben kann man sehen, welche Feeds “wob” abonniert hat (“following”) und wer dem Feed von Büchner folgt (“followers”).

Twitter-Feed von Wolfgang Büchner

Twitter-Feed von Wolfgang Büchner

Die beiden Listen ( “following” und “followers”) eines Twitter-Anwenders eignen sich hervorragend dazu, seinen eigenen Horizont zu erweitern und neue Leute im Netz kennenzulernen.

Dieser Screenshot  zeigt meine “Timeline”, also die Einträge der Personen, Medien und Organisationen, die mich interessieren und denen ich “folge”:

Twitter-Homepage

Twitter-Homepage

Nun zu den Inhalten: Ein Tweet kann beispielsweise so aussehen:

Neben dem eigentlichen Tweet (“For my editor friends, pls do more than tweet links from your paper. Be personable & fun. Engage.)” kann man eine Reihe weiterer Informationen sehen:

Erläuterung:

Links neben dem eigentlichen Tweet steht ein Foto. Damit dieses Bild dort erscheint, muss der Kontoinhaber es hochladen. Es ist unbedingt empfehlenswert, ein Foto oder Symbolbild einzustellen, denn damit steigt die Chance, mit den eigenen Tweets im Netz weiter verbreitet zu werden (“retweetet zu werden” und Follower zu gewinnen) beträchtlich. Die Datei mit dem eigenen Bild, einem Avatar oder Logo darf maximal 700 Kilobyte groß sein und muss im Format JPG,. GIF oder PNG vorliegen. Beim Anlegen eines Twitter-Accounts sollte man auch die Möglichkeiten nutzen, sich unter Einstellungen/Profil in 160-Zeichen-Länge selbst vorzustellen, damit die Öffentlichkeit weiß, wer hier twittert.

Rechts neben dem Foto wird der Benutzername des Twitterers angezeigt. Häufig ist das ein Phantasiename oder Pseudonym. Im Gegensatz zu Google+ besteht Twitter nicht auf Klarnamen. Twitter akzeptiert Buchstaben, Zahlen und den Unterstrich als Benutzernamen. Ein Bindestrich gehört leider nicht dazu. Der Username ist auch Bestandteil der Web-Adresse des jeweiligen Twitter-Feeds, also der Webseite mit allen Tweets eines bestimmten Accounts. In unserem Beispiel lautet die Web-Adresse https://twitter.com/#!/johnrobinson. Zitiert man einen Twitter-User, wird dem Benutzernamen das AT-Zeichen vorangestellt (@johnrobinson).

Rechts neben dem Username steht dann der ausgeschriebene Namen des Twitter-Accounts (in unserem Beispiel John Robinson). Das muss aber nicht der echte Name des Account-Inhabers sein. Bei einigen Promi-Accounts bestätigt Twitter selbst die Authenzität des Accounts, beispielsweise beim Konto des Sprechers der Bundesregierung, Steffen Seibert. Ruft man dessen Seite auf (https://twitter.com/#!/RegSprecher), erscheint neben Namen Steffen Seibert ein weißes Häkchen auf blauem Grund. Damit können die Twitter-User davon ausgehen, dass hier tatsächlich der Regierungssprecher twittert – und nicht etwa eine Fake-Account oder eine Satire-Aktion gestartet wurde.

Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter

Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter

Wenn man selbst leicht auf Twitter gefunden werden möchte, empfiehlt es sich, mit dem echten Namen zu arbeiten.

Ein Tweet kann wie erwähnt maximal 140 Zeichen lang sein. Wenn man Interesse hat, dass der eigene Text von anderen Twitter-Usern zitier und erneut veröffentlich (also “retweetet”)  wird, sollte man den Text etwas kürzer formulieren, damit die anderen noch etwas Platz für eigene Anmerkungen haben.

Unter dem eigentlichen Tweet steht die Uhrzeit, wann er veröffentlicht wurde. Klickt man auf die Uhrzeit, erscheint der Tweet auf einer eigenen Webseite, die man als Link versenden oder auf einem Blog verlinken kann.

Der Hinweis unter der Uhrzeit zeigt, dass der Tweet von John Robinson nur deshalb in meiner “Timeline” gelandet ist, weil sie von Jeff Jarvis erneut veröffentlicht (“retweetet”) wurde.

Fährt man mit der Maus über den Eintrag, verändert der sich:

Vorher:

Nachher:

Neben der Uhrzeit erscheinen jetzt die Bedienelemente “Favorite”, “Retweet” und “Reply”, um auf einen Tweet zu reagieren. Mit “Favorite” signalisiert man Zustimmung zu dem Tweet. Wenn man einen Tweet als Favorit markiert, hießt das in Twitter-Sprech auch “einen Tweet faven”. Im eigenen Profil wird öffentlich angezeigt, welche Tweets man favorisiert hat.

Mit “Retweet” veröffentlicht man den Tweet erneut und trägt dazu bei, dass die eigenen “Follower” auf den Inhalt aufmerksam werden. Wenn die eigenen Tweet von anderen Retweetet werden, besteht die Chance, die Zahl der eigenen Follower zu erhöhen.

Mit Reply antwortet man auf einen Tweet. Bei der Antwort wird automatisch der Twitterer erwähnt, der den Ausgangstweet geschrieben hat.

Einen Tweet schreiben

Das Eingabe-Fenster von Twitter

Das Eingabe-Fenster von Twitter

Um selbst einen Tweet zu schreiben, trägt man in das Feld “Was gibt’s Neues?” seinen Text ein. Twitter zeigt beim Schreiben an, wie viele Zeichen man noch übrig hat. Wenn man länger als 140 Zeichen schreibt, wird eine negative Zahl angezeigt, damit man weiß, um wie viele Zeichen man seinen Tweet noch kürzen muss. Unter dem Eingabefeld befindet sich ein kleines Kamera-Symbol. Wenn man darauf klickt, kann man zu seinen Text-Tweet ein Foto hochladen. Rechts neben dem Foto-Symbol ist der Schalter für die Ortsangabe. Man kann hier dem Geo-Vorschlag des Browsers folgen oder die Angabe ändern. Man kann die Ortsangabe, die ohnehin nur sehr groß ist, auch ganz auschalten.

Einen Tipp-Fehler in einem bereits veröffentlichten Tweet kann man nicht korrigieren. Man kann aber einen Twitter-Eintrag löschen. Dabei kann man allerdings nicht sicher sein, dass der gelöschte Tweet tatsächlich aus der Welt ist. Wenn andere Twitter-User den Text bereits retweetet oder sich einen Screenshot angefertigt haben, wird der Inhalt wohlmöglich weiter kursieren.

Man sollte daher vor dem eigentlichen Senden kurz innehalten und checken, ob man den Inhalt tatsächlich so veröffentlichen möchte. Hat man einen Fehler gemacht, empfiehlt es sich, ganz offen mit dem Fehler umzugehen und ihn in einem weiteren Tweet zu berichtigen.

Zurück zu den Twitter-Inhalten: Viele Twitterer “zwitschern”  nicht nur über eigene Befindlichkeiten, sondern wollen Werbung für ihr Blog oder ihr Medium machen. In diesem Beispiel weist die CNET-Bloggerin Molly Wood auf einen Videoblog-Eintrag hin:

twitter_post4

Das Video findet man im Netz unter http://cnettv.cnet.com/sync-your-ipod-two-computers/9742-1_53-50004835.html. Weil diese lange Webadresse aber schon 65 Zeichen lang ist und zuviel Platz wegnehmen würde, hat Molly Wood einen Kurz-URL-Dienst – in diesem Fall bit.ly – verwendet. Mit einem Kurz-URL-Dienst kann man sehr kurze Weiterleitungs-Webadressen erzeugen, auf andere (vergleichsweise lange) URLs verweisen.

URL-Shortener

Im Browser sieht man leider nicht, auf welche Website diese kurzen URLs verweisen. Twitter-Anwendungen wie Tweetdeck oder Nambu lösten aber die Short-URLs in der Regel auf und zeigen zumindest die Domain des eigentlichen Ziels an.

tr.im zeigt an, wie oft eine Kurz-URL abgerufen wurde

tr.im zeigt an, wie oft eine Kurz-URL abgerufen wurde

Der bekannteste Kurz-URL-Dienst ist TinyURL (http://tinyurl.com/). Neuere Kurz-URL-Dienste wie bit.ly oder is.gd haben auch eine Schnittstelle zu Twitter eingebaut. Ich persönlich bevorzuge tr.im, denn dieser Dienst hat nicht nur eine Schnittstelle zu Twitter, sondern zeigt einem eingeloggten Anwender außerdem an, wie oft und von welchem Ort aus die gekürzten Adressen abgerufen wurden. Außerdem gibt es für den Browser Firefox ein Plugin für tr.im, so dass man sehr bequem vom Browser aus eine lange Web-Adresse kürzen oder direkt twittern kann. Der URL-Shortener von Google verwendet die Adresse goo.gl, bei YouTube  wird die Kurz-Adresse youtu.be eingesetzt. Der “offizielle” URL-Shortener von Twitter ist seit September 2010 t.co. Dieser Dienst kann aber nicht unabhängig von Twitter verwendet werden.

Meta-Daten

In Tweets findet man häufig Worte, denen ein Rautenzeichen (#) vorangestellt wurde. Mit dem “Hash” verschlagworten (“taggen”) Twitter-Anwender ihre Beiträge, so dass die Tweets später besser gefunden werden können:

twitter_post2

In diesem Beispiel wurde das Wort “ux” (kurz für User Experience”) getaggt. Die Kurz-URL is.gd/8xC führt zur Webseite von Google (http://www.google.com/corporate/ux.html).

Zu beachten ist, das Tags, die aus mehreren Worten bestehen, mit einem Unterstrich zusammengesetzt oder zusammengeschrieben werden müssen (Windows_Vista). Sonst erkennt das System nur das erste Wort als Tag.

Die Schlagworte werden innerhalb von Twitter aber auch dazu verwendet, ironische Kommentare in einen Tweet zu packen. Dazu werden die Tags in einen Zusammenhang gestellt, der unerwartet ist und als Einordnung dem Tweet eine neue Konnotation beigibt, z.B. hier:
twitter_post_9

Auf andere Twitterer verweisen

Taucht vor einem Wort das At-Zeichen (@) auf, verweist der Beitrag auf einen anderen Twitter-Anwender:

twitter_post31

In diesem Fall bedankt sich Twitter-Userin ka__os bei Twitter-Anwender cdernbach für einen Hinweis auf die Twitter-Software Nambu (Mac OS).

Durch einen Tweet, der einen Usernamen wie @mustermann enthält, bekommt der erwähnte Benutzer “mustermann” diese Antwort in der Rubrik “Mentions” (Erwähnungen) zugeschickt, auch wenn er den Antwortenden gar nicht abonniert hat. Würde man ohne das At-Zeichen zurückzwitschern wollen, könnte der angedachte Empfänger das unter Umständen gar nicht mitbekommen.

Den Stein ins Wasser werfen

Die Faszination von Twitter besteht auch darin, dass bestimmte besonders wertvolle, brisante, komische oder sonst wie relevante Inhalte sich rasend schnell durch das Netz verbreiten können. Das wird unter anderen durch die Retweet-Funktion ermöglicht, die ähnlich wie das Weiterleiten einer Mail funktioniert. Ein Beispiel: Jimmy Wales, der Mitbegründer der freien Enzyklopädie Wikipedia, fordert in einem Tweet seine “Follower” auf, seinen Eintrag zur Schweinegrippe innerhalb von Twitter möglichst breit zu streuen. Deshalb schreibt er: “Plz RT”, also “Please Retweet”:

twitter_post5

Wenn ein andere User, der Jimmy Wales Einträge abonniert hat, diesen Eintrag für seine “Follower” übernimmt, sieht das so aus:

twitter_post6

Direkte und vertrauliche Kommunikationmit Twitter

Über Twitter kann man anderen Anwendern auch eine private Botschaft (“direct message”) zukommen lassen. Dazu stellt man vor den Usernamen den Buchstaben “d” und ein Leerzeichen.

twitter_post7

In diesem Fall landet der Tweet nur beim adressierten Empfänger. Loggt sich der Empfänger bei Twitter ein, bekommt er die Anzahl der für ihn bestimmten Direct Messages angezeigt. Man kann aber über Twitter nur direkte Botschaften austauschen, wenn beide User sich gegenseitig folgen. Daher sollte man sich gut überlegen, wem man selbst folgt, um nicht mit Spam-Nachrichten via Twitter belästigt zu werden.

Die Twitter-Abkürzungen noch einmal im Überblick:

Um auf Tweets von anderen Twitterern öffentlich zu antworten, stellt man das Klammeraffenzeichen (@) vor den Twitternamen:
@cdernbach Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit

Um einen Twitter-User privat anzuschreiben, stellt man den Buchstaben d gefolgt von einem Leerzeichen vor den Twitternamen:
d cdernbach Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit

Webadressen in einem Tweet sind direkt anklickbar. Lange URLs können mit Diensten wie t.co, TinyURL, Tr.im, identi.ca, Snurl und anderen abgekürzt werden:

Bug im Android-Browser http://snurl.com/bx56n

Findet man einen interessanten Tweet eines anderen Users, den man seinen eigenen Followern zur Kenntnis geben möchte, kann man die Kurzmitteilung mit einem “Retweet” verteilen. Dazu wird ein RT und der Username vorangestellt:

RT @heiseonline Bug im Android-Browser http://snurl.com/bx56n

Hashtags werden mit dem Rautezeichen gekennzeichnet
#Bayern entlässt #Klinsmann

Ein Ort kann mit “L:” gekennzeichnet werden (der Buchstabe L steht für Location):

Wieder einmal Superwetter in L:Hamburg

Wer Spaß an Twitter gefunden hat, wird den hellblauen Standard-Hintergrund seiner persönlichen Twitter-Seite (http://twitter.com/maxmustermann) und das Logo seiner Tweets verändern wollen. Dazu kann man eigene Bilder auf Twitter hochladen (unter “Settings” / “Picture” und “Settings” / “Design”). Um einen coolen Hintergrund zu gestalten, gibt es etliche Hilfsmittel im Netz, beispielsweise unter www.twitbacks.com.

Damit schließe ich Teil 1 meiner Twitter-Einführung ab. Im zweiten Teil erörtere ich die Frage, welchen Vorteil spezielle Twitter-Anwendungen im Vergleich zur Twitter.com-Homepage bringen und stelle einige populäre Twitter-Programme für Windows, Mac OS und verschiedene Smartphones vor.

Update: Lesenswert zum Thema “Was sollte man Twittern?”:
rams really love ewes: Kopf-Twittern gegen Bauch-Twittern?

David Letterman lässt sich von Kevin Spacey Twitter erklären:

siehe auch:
Microblogging mit Twitter – so geht es

Und zum Schluss noch eine kleine Literatur-Auswahl zum Thema Twitter und Social Media: