Immer feste druff

Von | Personal Tech

Jamba! liefert mit seiner umstrittenen Abo-Politik für Klingeltöne manchen Anlass für heftige Kritik. Das rechtfertigt aber nicht, Jamba!-Mitbegründer Marc Samwer das Wort im Mund herumzudrehen. 

Samwer wurde nach einem Auftritt auf dem “Digital Lifestyle Day” in der vergangenen Woche in zahlreichen Weblogs so zitiert:

“Mir ist es lieber, wenn meine Kinder ihr Taschengeld für zwei, drei Klingeltöne im Monat ausgeben, als wenn sie davon Drogen kaufen.”

Ausgangspunkt war ein Eintrag im Weblog Rebellmarkt, der sogar Eingang in die offizielle Site des Digital Lifestyle Day fand (und bis dem heutigen Tag dort so steht).

In Wirklichkeit hatte Samwer das gesagt:

“Mir ist es lieber, wenn die Kids dafür (ein Klingelton-Abo) Geld ausgeben und für iPods und für Moto-Downloads als für Gummibärchen und andere Süßigkeiten – okay, das ist noch harmlos – der Hans Riegel Haribo ist ‘ne nette Marke – oder für Zigaretten oder sonst irgendwas.”

Das ist schon ein Unterschied. Wer es nicht glaubt, kann hier den O-Ton anhören.


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