Sony lässt Europäer warten

Von | Personal Tech

Sony wollte urprüngliche Ende März seine Spielekonsole PSP Ende März auch in Europa ausliefern. Doch wegen der großen Nachfrage in den USA und in Japan müssen die Kunden hierzulande mehrere Monate auf die portable Playstation warten.

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Foto: Sony
Sony PSP

Die PSP war am 12. Dezember 2004 in Japan auf den Markt gekommen und sollte eigentlich kurz nach der CeBIT auch in Deutschland verfügbar sein. Um zum Marktstart in den USA am 24. März genügend Geräte zu haben, entschied sich Sony nun, die Kunden in Europa unter Umständen mehrere Monate warten zu lassen.

Die PSP kommt übrigens auch außerhalb der Kern-Zielgruppe der jungen Gamer gut an. WSJ-Mann Walt Mossberg fand an der Konsole durchaus Gefallen:

“Our verdict: The PSP is an impressive hand-held game player with great graphics, good game controls and strong multiplayer capabilities. But its added multimedia capabilities, while potentially strong, are hobbled by design and cost issues, at least at launch. The PSP isn’t likely to replace the iPod or the portable DVD player anytime soon.”

Walt kritisiert insbesondere, dass Sony bei den Speichermedien auf proprietäre Formate wie den MemoryStick und die Universal Media Disc (UMD) setzt. In den USA kosten Spiele für die PSP rund 40 Dollar, einzelne Spielfilme auf UMD sind für 20 Dollar zu haben.


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