In Hamburg und in anderen Großstädten funktioniert das alles akzeptabel. Auf dem Flughafen in Düsseldorf erreiche ich mit E-Plus und meinem MacBook Pro sogar Geschwindigkeiten, die wirklich DSL-Feeling aufkommen lassen. Doch leider wird der Rest der Republik nicht so gut versorgt wie der Sitz des E-Plus-Hauptquartiers. Bei meinen Eltern in der Rhön muss ich mit dem Laptop auf die Dachterrasse klettern, um überhaupt eine schmalbandige GPRS-Verbindung via E-Plus aufbauen zu können. Und hier im Urlaub an der Ostsee auf dem Darss sendet und empfängt E-Plus auch nicht in 3G, sondern nur schneckenlangsam in GPRS. Aber genau in diesen Situationen bräuchte ich eine schnelle Mobil-Connection. Und leider lässt mich das E-Plus-Netz nicht nur in den entlegenen Winkeln im Stich.
Da ich beruflich im Rahmen des dpa-Mobilfunk-Services für Medien, dpa-MINDS, Erfahrungen mit mehreren Handys und verschiedenen Provider-Verträgen sammeln konnte, habe ich auch schon eine Präferenz: Vodafone. Das D2-Netz hat sich in meinem beruflichen Alltag noch einen Tick besser geschlagen als T-Mobile. Vodafone selbst bietet zwar derzeit keine echte UMTS-Flatrate. Doch über Moobicent kann man heute bereits eine UMTS-Flatrate für das Vodafone-Netz buchen, in dem auch der UMTS-Nachbrenner HSDPA genutzt werden kann.


Kleinkariertes im Kleingedruckten | Mr. Gadget
Okt 29, 2007 @ 22:15:43
[...] Was nutzt eine halbwegs günstige UMTS-Flatrate für 40 Euro, wenn zu häufig einfach kein Netz habe oder zum Abhören der Maibox auf den dachbalkon im Haus meiner Eltern klettern [...]
Mrz 31, 2009 @ 09:59:14
…und E-Plus steht immer noch ohne HSDPA da…
Schöne Grüße, Tim