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Wie das Softwareupgrade 2.0 für den iPod Touch abläuft

Dass die Software-Aktualisierung 2.0 vorliegt, wird von iTunes in der Regel automatisch angezeigt.

Man kann den 7,99 Euro teuren Kauf aber auch im iTunes-Store manuell anstoßen:

Update 2.0 für den iPod touch im iTunes-Store

Das ist der Link in iTunes

Vor dem Upgrade sieht die Info über den iPod touch in iTunes so aus:

iPod touch vor dem Update

Nachdem man den AGBs zugestimmt hat, startet der Download der 222 Megabyte großen Datei.

iPod touch Update herunterladen

Mittlerweile sichert iTunes die Daten des iPods und bereitet das Gerät auf das Upgrade vor:
iPod touch Update (1)
iPod touch Update (2)
iPod touch Update (3)
Wenn das Upgrade bis hierher geklappt hat, erscheint dann diese Meldung:

iPod touch Update (4)
iPod touch Update (5)
Das war’s dann schon.
Der iPod touch nach dem Update auf Version 2.0

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Wie man dem iPod touch zu UMTS verhelfen kann (wenn man sein Nokia-Handy nicht schon weggeschmissen hat)

joikuspot.jpgLeo von fscklog.com beschreibt eine Methode, wie man neuere S60-Nokia-Smartphones mit Hilfe der Handy-Software JoikuSpot in einen mobilen Hotspot verwandeln kann – und damit einen iPod touch (oder zur Not auch ein gejailbreaktes iPhone) auch abseits von herkömmlichen WLAN-Hotspots via UMTS oder gar HSDPA online bringen kann.

[Wie man dem iPod touch (und iPhone) zu UMTS bzw. HSDPA verhelfen kann]

Weitere Details bei:
[ Turn your S60 device into a WiFi hotspot!]

Gerd Kamp mit einem ersten Erfahrungsbericht:
[≈ Relations › JoikuSpot – the perfect companion to my iTouch]

Problem beim iPhone-Update beheben

Mit der neuen Firmware 1.1.3 erweitert Apple das iPhone um einige coole Features und bügelt außerdem einige Schwachstellen aus. Die wichtigsten Neuerungen:

  • Google Maps kann Position des iPhones (pi x Daumen) ermitteln
  • (Ausschnitte von) Webseiten können als Webclips auf der Startseite des iPhones gespeichert werden
  • Die Icons der Startseite können frei angeordnet werden
  • Man kann bis zu 9 Startseiten anlegen
  • SMS können nun auch an mehrere Kontakte gleichzeitig verschickt werden
  • Dazu muss man natürlich das Update aauf Version 1.1.3 einspielen, doch mein iPhone weigerte sich beharrlich, dies zu tun. Zunächst glaubte ich, der Update-Server von iTunes hätte sich verabschiedet, denn in iTunes kam immer die Meldung, es läge keine aktuellere Firmware (als die bei meinem iPhone installierte Version 1.1.2) vor.

    Ich habe schließlich mein iPhone in den so genannten Recovery-Mode versetzt und eine Neuinstallation der Software erzwungen, nachdem zuvor die normale Wiederherstellen-Option in iTunes auch nur die Fehlermeldung produziert hatte, die benötigte Software könne nicht geladen werden. Wie das mit dem Recovery-Mode funktioniert, beschreibt ein Support-Doc auf apple.com (wohl nur auf Englisch).
    Auf Deutsch hier kurz die notwendigen Schritte:

    Akku-Anzeige beim iPhone1. USB-Kabel zum iTunes-Rechner entfernen
    2. iPhone ausschalten (lange auf den Ein/Aus-Schalter oben am iPhone-Gehäuse drücken und dann auf dem Bildschirm den roten Slider auf Ausschalten schieben)
    3. USB-Kabel wieder anstecken, Home-Knopf unten gedrückt halten und iPhone wieder einschalten.
    4. Wenn der Akku nur schwach geladen ist, erscheint auf dem Bildschirm ein Bild mit einem roten Batterie-Symbol. In diesem Fall muss man das iPhone zunächst eine Viertelstunde oder so am USB-Port aufladen und zurück zu Schritt 2 gehen.
    5. Wenn der Akku genug geladen ist, erscheint beim Booten des iPhones das Apple-Logo.
    6. Wenn auf dem iPhone “Connect to iTunes” erscheint, kann man den Home-Knopf loslassen. Auf dem Mac oder PC erscheint dann ein Hinweis, dass sich das angeschlossene iPhone im “Recovery mode” befindet und man das iPhone wiederherstellen muss, bevor man es mit iTunes synchronisieren kann.
    7. Dann den weiteren Anweisungen von iTunes folgen. In meinem Fall erkannte iTunes dann, dass die neue Software 1.1.3 vorliegt und führte das Update ohne Mucken durch.

    Dieses Verfahren funktioniert übrigens auch bei iPod touch.

    Wie das Software-Upgrade beim iPod touch abläuft

    Update: Dieser Beitrag behandelt das Upgrade auf Version 1.3 (Stand: Januar 2008). Ein aktueller Artikel zum Upgrade auf die Softwareversion 2.0 steht hier. (Stand 12. Juli 2008)

    iPod touch Software-UpgradeApple-Chef Steve Jobs hatte auf seiner Keynote zur MacWord Epo 2008 kurz angekündigt, dass für den iPod touch künftig auch die fünf Anwendungen (Mail, Karten, Aktien, Wetter und Notizen) zur Verfügung stehen, die (offiziell) bislang nur auf dem iPhone verfügbar waren.

    Enttäuschung bei den Besitzern eines iPod touch machte sich breit, als Jobs sagte, dass nur die neuen Geräte kostenlos mit dem Upgrade ausgestattet werden, sie aber 17,99 Euro (19,99 Dollar in den USA) für das Download in iTunes zahlen müssen.

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    Nochmal zu Erinnerung. Das hat Steve Jobs in San Francisco zum Upgrade des iPod touch gesagt:

    Immerhin: Das Update der Firmware auf die Version 1.1.3 ist nicht an den Kauf des “Januar-Pakets” gekoppelt. Schließt man einen älteren iPod touch an iTunes an, wird man darauf hingewiesen, dass eine aktualisierte Software vorliegt:

    iPod touch Software Upgrade 2

    iTunes lädt dann das 165 Megabyte große Update herunter.

    iPod touch Software Upgrade 3
    iPod touch Software Upgrade 4
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    Apples Geheimnisse schwirren durch die Luft

    Steve Jobs auf der MacWorld Expo 2008 - Foto: Christoph Dernbach
    Steve Jobs auf der MacWorld Expo 2008 - Foto: Christoph Dernbach
    “Think secret” – Geheimniskrämereien bestimmen bei Apple schon seit ewigen Zeiten das Geschäftsmodell. Doch in den Zeiten von Weblogs und Gerüchtewebsites fällt es selbst Apple-Chef Steve Jobs immer schwerer, Innovationen und neue Geschäftsinitiativen vor der neugierigen Öffentlichkeit abzuschirmen.
    So sahen wir heute auf Jobs’ Keynote zur Eröffnung der MacWorld Expo ziemlich genau das, was die Spatzen schon seit Wochen von den Dächern gepfiffen haben: Apple steigt in den Online-Videoverleih ein und setzt mit dem coolen «MacBook Air» nicht nur modische, sondern auch technische Akzente.

    Bemerkenswert sind deshalb die kleineren Details, die auf der Keynote so nebenbei verkündet wurden:

    • Die neuen Funktionen von Apple TV erhalten nicht nur die Neukunden, sondern auch die Besitzer der Settop-Box. Ein Software-Update wird den Online-Kauf von HD-Movies ermöglichen.
    • Apple rückt angesichts eines Umtauschkursen von 1,48 Dollar für einen Euro endlich von der ungerechten 1:1-Übertragung der US-Preise in den Euro-Raum ab. Okay, ich weiß, in Europa muss man die Mehrwertsteuer hinzurechnen. Aber selbst wenn man 19 Prozent abzieht, war die Differenz doch unerträglich groß geworden.
    • Die Besitzer eines iPod touch sind nicht mehr auf einen Jailbreak angewiesen, um sich die iPhone-Programme Mail, Karten, Aktien, Wetter und Notizen auf den Player zu holen. Apple will allerdings 18 Euro dafür im iTunes-Store haben. Da die fünf iPhone-Applikationen nun legal für den iPod touch zu haben sind, rutschen die entsprechenden Angebote aus der Jailbreak-Szene endgültig in den Raubkopie-Sumpf ab.
    • Google Maps für das iPhone kann nun auch anhand der Sendemasten den ungefähren Standort des Handys ermitteln. Für andere Smartphones gab es das schon seit ein paar Wochen. Damit wird das iPhone zu einer Art Ersatz-Navi, den Routingangaben kann die Google-Anwendung ohnehin schon.
    • Die nicht ganz unumstrittene Technologie der Webclips, mit deren Hilfe Webinhalte aus ihrem ursprünglichen (Werbe-)Umfeld herausgelöst werden können, kann nun auch auf dem iPhone eingesetzt werden. Bookmarks können auf den (bis zu neun) Startseiten des Apple-Smartphones gespeichert werden.

    Etwas untergegangen im Trubel um „iTunes Video rentals“ ist auch der Auftritt von Jim Gianopulos, dem Chairman und CEO von Fox Filmed Entertainment auf der Bühne der MacWorld Expo. Er kündigte immerhin an, dass Besitzer bestimmter DVDs künftig die gekauften Filme in ihre iTunes-Bibliothek übertragen können. Ich wünsche “iTunes Digital Copy” viel Erfolg, denn mich nervt schon seit langer Zeit, dass es für die meisten DVDs keinen legalen Weg gibt, gekaufte Inhalte auf einem beliebigen Bildschirm – ob TV-Gerät, Computer-Display oder einem mobilen Player – abspielen zu können.