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Garmin will das iPhone mit einem Navi-Handy überholen

Garmin nüvifoneDer Navi-Hersteller Garmin hat überraschend einen iPhone-Konkurrenten vorgestellt, der im Herbst 2008 auf den Markt kommen soll. Da Umlaute bei Garmin zur Zeit populär sind, soll das Gerät nüvifone heißen. Die aktuelle Familie der “Personal Travel Assistants” hat Garmin “nüvi” genannt. Die Ausstattungsliste des nüvifones ist (auch im Vergleich zum iPhone) erstaunlich lang: Continue reading

Warum ich meinen E-Plus-Vertrag kündigen werde

Schlechte Netzabdeckung von E-Plus in der Rhön
Schlechte Netzabdeckung von E-Plus in der Rhön
Eine Daten-Flatrate hat etwas Befreiendes an sich. Nie mehr beim Web-Surfen auf die Uhr schauen müssen. Sich keine Gedanken machen müssen, ob man zu halbwegs akzeptablen Bedingungen ein dickes E-Mail-Attachment herunter laden kann oder nicht. Was zu Hause und im Büro schon seit Jahren eine Selbstverständlichkeit ist, bereitet unterwegs immer noch Kopfschmerzen. Ich hatte mich deshalb vor über einem Jahr dazu entschieden, die erste UMTS-Flatrate von E-Plus für mein privates Handy zu buchen. 50 Euro im Monat für “all you can eat”. Nicht billig, aber wenn das Versprechen von der “extrem hohen Datenübertragungsgeschwindigkeit” eingehalten wird, gerade noch okay.
In Hamburg und in anderen Großstädten funktioniert das alles akzeptabel. Auf dem Flughafen in Düsseldorf erreiche ich mit E-Plus und meinem MacBook Pro sogar Geschwindigkeiten, die wirklich DSL-Feeling aufkommen lassen. Doch leider wird der Rest der Republik nicht so gut versorgt wie der Sitz des E-Plus-Hauptquartiers. Bei meinen Eltern in der Rhön muss ich mit dem Laptop auf die Dachterrasse klettern, um überhaupt eine schmalbandige GPRS-Verbindung via E-Plus aufbauen zu können. Und hier im Urlaub an der Ostsee auf dem Darss sendet und empfängt E-Plus auch nicht in 3G, sondern nur schneckenlangsam in GPRS. Aber genau in diesen Situationen bräuchte ich eine schnelle Mobil-Connection. Und leider lässt mich das E-Plus-Netz nicht nur in den entlegenen Winkeln im Stich.
Da ich beruflich im Rahmen des dpa-Mobilfunk-Services für Medien, dpa-MINDS, Erfahrungen mit mehreren Handys und verschiedenen Provider-Verträgen sammeln konnte, habe ich auch schon eine Präferenz: Vodafone. Das D2-Netz hat sich in meinem beruflichen Alltag noch einen Tick besser geschlagen als T-Mobile. Vodafone selbst bietet zwar derzeit keine echte UMTS-Flatrate. Doch über Moobicent kann man heute bereits eine UMTS-Flatrate für das Vodafone-Netz buchen, in dem auch der UMTS-Nachbrenner HSDPA genutzt werden kann.