Kurz und knackig: Die Kommunikation von Twitter zum Mikeyy-Wurm

Kurz und knackig: Die Kommunikation von Twitter zum Mikeyy-Wurm

Über Ostern hat ein Wurm erneut Sicherheitslücken im Kommunikationsdienst Twitter ausgenutzt und sich in rasender Geschwindigkeit verbreitet. Der Mikeyy-Wurm sorgt dafür, dass von einem infizierten Account sinnlose Nachrichten gepostet werden, in denen häufig der Name „Mikeyy“ vorkommt. Typische Tweets sind „Mikeyy, I am done“ oder “This is all Twitters fault! Don’t blame Mikeyy!!“ – meist versehen mit einem Link. Wer auf die Links klickt, erlaubt dem Wurm den Zugriff auf sein Twitter-Profil.

Die Kommunikation der Verantwortlichen hätte mit 177 Zeichen fast in einen Tweet gepasst.

We are currently addressing a new manifestation of the worm attack.

No passwords, phone numbers, or other sensitive information were compromised as part of this renewed attack.

Marcus Schwarz, Technologie-Redakteur der Hannoverschen Allgemeinen, kommentierte dies so: “So mitteilsam wie früher sonst nur das Zentralkomittee”

Twitter Status – Update on worm