Blick hinter die Fassade von Jamba!

Von | Web 2.0

Sweety
Jamba!-Star Sweety,
alias Tweety, hat nicht
nur Freunde

Stefan Niggemeier hat für die FAZ die Klingeltonfabrik von Jamba! in Berlin besucht und einen lesenswerten Bericht geschrieben. Nicht nur für Sweetie-Hasser und “Heavy User” von MTV.

„Die Klingeltonindustrie hat es geschafft, etwas zu erfinden, das noch nerviger ist als Klingeltöne: Werbung für Klingeltöne. Und die Berliner Firma Jamba arbeitet daran, daß das Wort “Klingeltonindustrie” identisch wird mit dem Wort “Jamba!”. Mit einer einzigartigen Aggressivität drängt sie in die Mobiltelefone der Jugendlichen und fährt eine Werbestrategie von bisher einmaliger Penetranz. Bei ihrem Wachstumsdrang bleibt einiges auf der Strecke – nicht nur das Musikfernsehen, das bei einigen schon nur noch “Jamba-TV” heißt.“

Einen Tipp hat Niggemeier ganz zum Schluss: „Mit dem Kommando “stopalle” an die Nummer 33333 kann man alle seine Jamba-Abos kündigen.“


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