Warum gibt es 141 Linux-Distributionen?

Kennen Sie Xandros? Oder MEPIS? Oder SLAX? Wahrscheinlich nicht. Dann schon eher Ubuntu, SuSE, Knoppix oder Red Hat. Diese Linux-Distributionen gehören zu 141 Varianten des von Linus Torvalds geschaffenen freien Betriebssystems, die die Website “Linux-Watch” gezählt hat. Kolumnist Steven J. Vaughan-Nichols meint nun, There Are Too Darned Many Linuxes und hat damit eine heftige Debatte ausgelöst.

Statt noch eine Variante von Debian in die Welt zu setzen, sollten die Linux-Programmierer lieber am Hauptzweig von Debian mitarbeiten. Auch das Projekt openSUSE.org könne noch Hilfe gebrauchen – ebenso wie das von Red Hat gesponserte Projekt Fedora. Außerdem fehle es in der Linux-Welt immer noch an Treibern.


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